Transparenz durch Digitalisierung und der bewusste Umgang mit Reaktionen

Vortrag Transparenz

Workshop: Transparenz durch Digitalisierung – zwei Seiten einer Medaille

Kommen Sie zum 18. VDI-Kongress Frauen im Ingenieurberuf in Frankfurt: Am 08.06.2018 gebe ich dort einen Workshop. Hier geht’s zur Anmeldung…

Digitalisierung birgt für Führungskräfte und Teams in dieser VUKA-Welt viele Chancen, sich unterstützen zu lassen – sei es durch Kollaborationstools oder (IT-gestützte) Abläufe. Es entsteht Daten-Transparenz, welche von Begeisterung bis zur Angst vor Verfolgung viele Reaktionen entfacht. Wie fangen wir diese verantwortungsvoll und im Dienste von Mensch und Unternehmen ein? Wir schauen uns die zwei Seiten der „Digitalisierungs-Medaille“ im Workshop an, und sensibilisieren uns für den (un-) sinnigen Umgang mit Daten.

>> Haben Sie auch Veränderungen zu bewegen und spüren die Dynamik? Dann sprechen Sie mich an, ich schaue mit Ihnen gemeinsam, wie Sie die Sache in gute Fahrwasser bringen. Mehr dazu hier >>

Das TOP-Thema Canvas – Ein Baustein für die Arbeit 4.0

Top Thema Canvas

Kundennutzen ins Visier mit dem TOP-Thema Canvas

Vor kurzem moderierte ich eine Strategietagung, bei der es darum ging, mit dem Führungsteam gemeinsam herauszuarbeiten, welche TOP-Themen sich die Verantwortlichen bis zum Jahresende vornehmen wollen. Es sollte zum einen eine Übersicht geschaffen werden, wer welche Themen „auf dem Radar hat“, zum anderen sollte ein gemeinsamer Entscheid herbeigeführt werden, welche Themen hoch priorisiert in dem sich stark im Wandel befindlichen Geschäft behandelt werden.

Um das zu erreichen, habe ich das Top-Thema Canvas als Werkzeug entwickelt. Mit ihm können übersichtlich die wesentlichen Aspekte eines Top-Themas erfasst werden. Ein entscheidender Punkt dabei ist, sich zu vergegenwärtigen, für welche Kunden dieses Thema relevant ist, und wie diese Kunden konkret von dem Thema profitieren. So lässt sich gut vermeiden, dass sich die Organisation „mit sich selbst beschäftigt“ und dabei außer Acht lässt, welchen Nutzen dieses Thema dem Kunden bringt.

Das konkrete Vorgehen im Workshop

  • Jedes Teammitglied benennt seine Themen und notiert sie auf Karten oder PostIT (je Teammitglied max. 3)
  • Sammeln aller Karten auf einer Pinnwand und Clustern und kurze Erläuterung
  • Priorisieren, z.B. per Punkte kleben
  • Die höchst priorisierten Themen anhand des Canvas beschreiben
  • Notwendige Entscheidungen treffen (Ressourcen vereinbaren, Feedback und Kontrolle sichern)

So kann das TOP-Thema Canvas sonst noch verwendet werden

  • Als Steuerungsinstrument indem es zu vereinbarten Review-Terminen angeschaut und damit überprüft wird, wie der Arbeitsfortschritt ist und ob man noch das richtige Ziel im Visier hat
  • Als Klärungshilfe im Rahmen der Führungsarbeit, indem man sich allein mit seinen TOP Themen beschäftigt
  • …bestimmt gibt es noch weiter Ideen, ich freue mich über Erfahrungsaustausch…

Brauchen Sie eine Moderation für einen Workshop? Dann schauen Sie hier >>

Mehr Freiraum im Kopf – ein Baustein für die Arbeit 4.0 – Teil3

Rituale für Teams

Tipp 3: Rituale für Teams bringen mehr Freiraum im Kopf

Die VUKA-Welt hält auch für Teams ständig Überraschungen bereit, deshalb ist es interessant, durch Konzentration auf das Wesentliche mehr Freiraum im Kopf zu kreieren, z.B. um dadurch ihre Kreativität zu stärken oder einfach mal „einen Berg abzuarbeiten“. Fokussierende gemeinsame Rituale für Teams können z.B. die Kommunikation und damit das Miteinander positiv beeinflussen. Die in Teil 1 und Teil 2 dieses Beitrags „Freiraum im Kopf“ beschriebenen Praktiken (z.B. Handy in eine Kiste sperren in Meetings) können dabei explizit vereinbart werden. Weitere Ideen für mehr Fokus sind diese Rituale für Teams – ich praktiziere sie oft auch in meinen Workshops:

  • Zu Beginn eines Meetings oder eines Workshops 1 Minute gemeinsame Schweigezeit, öffnet die Konzentration für das was folgt.
  • Wöchentlich immer zur gleichen Stunde eine Schweigezeit während der Arbeit für das gesamte Team. Die Prinzipien des Monotasking gelten auch hier (siehe Teil 1). Besonders interessant ist diese „SlackTime“ für Teams im Großraumbüro.
  • Auf eine bewusste Unterbrechung der üblichen Gedankenflüsse setze ich oft in Workshops: durch dynamische Reaktionsübungen, bei denen Stimme und Körper eingesetzt werden, entsteht Spaß und Aufmerksamkeit für den Augenblick. Ich persönlich klaue mir diese „Tools“ (besonders beliebt sind der Whiskeymixer oder der Samurai) aus meiner Improvisationstheater-Praxis. Und glauben Sie mir: Auch Ingenieur/innen machen mit und haben Spaß daran!

Fragen Sie in Ihrem Team nach, wer Erfahrungen mit den oben genannten oder ähnlichen Werkzeugen gemacht hat, und bitten Sie diese vorzustellen und gemeinsam zu üben. Sie werden erstaunt sein, was das an positiver Energie erzeugt.

Hier geht’s lang zu Tipp 1: Multitasking ist Gift für den Freiraum im Kopf >>

Hier geht’s lang zu Tipp 2: Fokus für mehr Freiraum im Kopf >>

Mutige Frauen in der VUKA-Welt

mutige Frauen auf dem Impro-Workshop beim Karrierekongress

Ausgebuchter Workshop auf dem 14. Karrierekongress WoMenPower 2017

Getreu dem Motto „heiter scheitern“ warfen sich die Frauen mutig in Übungen hinein, die wir aus unseren Improtheater-Erfahrungen zusammengestellt hatten in unserem Workshop „Improtheater meets Führung: Heiter scheitern in der VUKA-Welt“.

Es ging in den 90 Min. darum, in Windeseile gemeinsam in Bewegung zu kommen, sich im Spiegel der anderen zu erleben und den Unterschied zwischen „blockieren“ und „annehmen“ für sich zu erfahren. Insbesondere letzteres kommentierte eine Teilnehmerin: „Das ist ja unglaublich, was alles entstehen kann, wenn man gedanklich mit „ja, genau“ unterwegs ist… das werde ich bei meinem nächsten Innovations-Workshop auf jeden Fall so anwenden!“

Und so sah es im Workshop aus – hier ein kleiner Einblick im Film.

Mutig Segeln in Ungewissheit

Als Moderatorinnen konnten wir Frauen erleben, die sich ganz selbstverständlich auf einander einließen. Es gab kein langes Zögern oder Zetern, wie man es heute noch in manch einem Unternehmen erlebt, wenn man in ungewissen Gefilden segelt. Das macht Mut und fordert uns gleichzeitig heraus, Frauen auf ihrem Weg in Führungspositionen weiter zu flankieren. Denn eines ist klar, je mehr gute Vorbilder es gibt für die Zusammenarbeit und das Verständnis auch unkonventionelle Wege zu gehen, desto eher kann wirkliche Innovationskultur entstehen und Veränderung und Erneuerung auf den Weg gebracht werden.

Michaela Jaritz sagt über den Workshop

„Die Beschreibung des Workshops beim Kongress WoMenPower hat nicht zu viel versprochen: Auf leichte, spielerische, humorvolle und untereinander sehr verbindende Art und Weise habe ich erlebt, wie die Qualitäten und Stärken des Improvisationstheaters in der Business-Welt hilfreich sein können, um Kreativität zu fördern, die Wahrnehmung zu schulen, sich auf Neues einzulassen. Das Ausprobieren hat viel Freude gemacht, die Bezüge zu den Mechanismen im Business waren gegeben – für meine Arbeit als Trainer und Coach habe ich viel Inspiration mitgenommen. Herzlichen Dank dafür!“

>> Möchten Sie mit Ihrem Team raus aus der Komfortzone? Dann sprechen Sie mich an, ich kreiere gerne inen individuellen Workshop für Sie und Ihr Thema >>

>> Wenn Sie Improtheater lieber als Bühnenshow mit den IONen erleben und im Unternehmenskontext einbauen möchten, lassen Sie sich hier inspirieren und geben Sie mir gerne direkt ein Signal. Wir spielen mit Ihnen! >>

Improtheater meets Führung: Heiter scheitern in der VUKA-Welt

Improtheater heiter scheitern in der VUKA-Welt

Hä? Scheitern und Improtheater und Führung?!

Wie passt denn das zusammen? Das zeigen wir in unserem Workhop auf dem 14. WoMenPower Karrierekongress der Hannovermesse am 28.04.2016!

Führungskräfte in der VUKA-Welt als Knotenpunkt in der Zusammenarbeit

Durch die Art der Kommunikation und ihr vorbildhaftes Verhalten können Führungskräfte ein Klima der Verbundenheit und Innovationskraft im Unternehmen mitgestalten und Veränderungen initiieren. Angesichts der gefühlten Komplexität, Ungewissheit und Geschwindigkeit permanenter Veränderung braucht es Achtsamkeit im Augenblick, und den Mut, auch ungewöhnliche Wege mit offenem Ausgang zu gehen.

Was können Sie von Improvisationstheater-Spielern lernen? Sie „segeln“ permanent in Ungewissheit: Ohne Drehbuch kreieren sie spontane Szenen. Dafür „scheitern sie heiter„, sind sich ihrer mentalen Modelle bewusst, und nutzen Impulse des Augenblicks, um Neues zu entwickeln. Erleben Sie im Workshop, wie ein Teppich aus Kreativität, Leichtigkeit und Spaß am gemeinsamen Tun entsteht – ein prima Nährboden für Erfolg: Anati Olzinger und mich verbindet das Impro-Spiel bei den IONen Improtheater Berlin und wir setzen beide unsere Erfahrungen in der Beratung ein. Wir spielen mit Ihnen!

Hier können Sie sich zum Workshop anmelden

Sie können sich ab 13. Februar 2017 direkt auf der Plattform der Hannovermesse anmelden. Die Early Bird Aktion geht bis 12. März 2017. Zur Anmeldung geht es hier >>

Leaders Corner 2017: Führung in der VUKA-Welt

Führung in der VUKA-Welt neu denken

In Mini-Workshops treffen sich Führungskräfte auf Augenhöhe

Obwohl, oder gerade weil momentan viel von Selbstorganisation in Unternehmen die Rede ist, sollten Sie Ihr Führungshandeln überdenken: Geändertes Kundenverhalten, mehr Vernetzung und Digitalisierung, aus dem Boden schießende Konkurrenten – VUKA ist das neue Normal der Arbeitswelt.

Die Leaders Corner: Im kleinen Kreis Führung neu denken

VUKA steht für Volatilität, Ungewissheit, Komplexität und Ambiguität. Puh, hört sich vielleicht im ersten Moment abstrakt an, beschreibt allerdings die momentane Gemengelage ganz gut.  Und beschäftigt man sich tiefer damit, merkt man, dass es dabei oft eine Gratwanderung ist, das Geschäft am Laufen zu halten und selbst nicht unter die Räder zu kommen. Grund genug für den Austausch…

Termine, jeweils 18:30-21:00

Mittwoch, 25.01.2017: Selbstverantwortung und Selbstorganisation im Team stärken.

Donnerstag, 11.05.2017: Müssen alle alles wissen? So viel Transparenz braucht Führung in der VUKA-Welt.

So funktioniert’s

Auch 2017 werden wir pragmatisch und praxisnah Werkzeuge, Methoden und Herangehensweisen besprechen, mit denen Sie sich als (angehende) Führungskraft, den Arbeitsalltag erleichtern, ihn entwirren, und zielorientiert machen. Wir greifen in den Handwerkskoffer des Change-Management und der agilen Führungs- Methoden. Damit werden Sie und Ihre Mitarbeiter/innen wirkungsvoller.

Jeder Abend beginnt mit einem kurzen Impuls. Im anschließenden moderierten Austausch mit anderen Führungskräften klären Sie auf Augenhöhe Fragen, tauschen sich über Tipps und Tricks aus, und können Ideen entwickeln oder auf den Prüfstand stellen. Und genug Zeit zum Netzwerken mit Führungskolleg/innen ist selbstverständlich auch da.

Wann, Wo

Für wen: (angehende) Führungskräfte aus allen Branchen und Unternehmensgrößen
Ort: L19, Lychener Str. 19, Berlin Prenzlauer Berg
Unkostenbeitrag pro Abend: 19€ inkl. MwSt. (vor Ort zu bezahlen, Getränke enthalten)

Bitte melden Sie sich bis spätestens einen Tag vor der Veranstaltung an >>

Ich freue mich auf einen spannenden Abend und den Austausch mit Ihnen! Geben Sie die Information auch gerne an Kolleg/innen aus Ihrem Netzwerk weiter.

Leaders Corner: Führung neu denken

Führung neu denken

Mini-Workshop-Reihe für Führungskräfte

Als Führungskraft sollten Sie Führung neu denken, denn Sie sind dauerhaft Manager von Veränderungen: Geändertes Kundenverhalten, mehr Vernetzung und Digitalisierung, aus dem Boden schießende Konkurrenten – VUKA ist das neue Normal der Arbeitswelt. Dabei das Geschäft am Laufen zu halten und selbst nicht unter die Räder zu kommen, ist oft eine Gratwanderung.

Die Leaders Corner zeigt, wie Sie Führung neu denken

Hier werden pragmatisch und praxisnah Werkzeuge  besprochen, mit denen Sie sich als (angehende) Führungskraft, den Arbeitsalltag erleichtern, ihn entwirren, und zielorientiert machen. Wir greifen in den Handwerkskoffer des Change-Management und der agilen (Führungs-) Methoden. Damit werden Sie und Ihre Mitarbeiter/innen wirkungsvoller.

Jeder Abend beginnt mit einem kurzen Impulsvortrag. Im anschließenden moderierten Austausch mit anderen Führungskräften klären Sie Fragen, tauschen sich über Tipps und Tricks aus, und können Ideen entwickeln oder auf den Prüfstand stellen. Und genug Zeit zum Netzwerken mit Führungskolleg/innen ist selbstverständlich auch da.

Termine, jeweils 18:30-21:00

08.09.2016: Schafft die Meetings ab! Wie wäre es mit einer „Stehung“?

06.10.2016: Widerstände im Veränderungsprozess – Wie löse ich die Bremse?

20.10.2016: Lust auf Veränderung wecken: Veränderungen kommunizieren.

25.01.2017: Selbstverantwortung und Selbstorganisation im Team stärken.

Für wen: (angehende) Führungskräfte aus allen Branchen und Unternehmensgrößen
Ort: L19, Lychener Str. 19, Berlin Prenzlauer Berg
Unkostenbeitrag pro Abend: 19€ inkl. MwSt. (vor Ort zu bezahlen, Getränke enthalten)

Bitte melden Sie sich bis spätestens einen Tag vor der Veranstaltung an >>

Ich freue mich auf einen spannenden Abend und den Austausch mit Ihnen! Geben Sie die Information auch gerne an Kolleg/innen aus Ihrem Netzwerk weiter.

Workshop: Begeisterung beim Jahresauftakt 2016

Ingenieurinnen starteten mit Workshop gemeinsam ins Jahr

Was hat uns in letzter Zeit begeistert – beruflich oder privat? Wie können wir in unser Arbeitsleben im Jahr 2016 mehr Begeisterung einziehen lassen? Das waren zwei wesentliche Fragen, die wir uns bei diesem Workshop des Arbeitskreis Frauen im Ingenieurberuf gemeinsam angeschaut haben.

Und wir sind fündig geworden: Wir haben eine Vielzahl von persönlichen und beruflichen Erlebnissen geteilt und damit auch das Netzwerk unter uns Ingenieurinnen gestärkt.

Wir starteten mit meinem Impulsvortrag, bei dem ich anhand praktischer Beispiele aus dem Alltag das Mysterium der Begeisterung beleuchtete: Was es für positive Auswirkungen hat, wenn Kinder beim Überraschungsei sich kaum im Zaun halten können, der Excel-Virtuose sich in seine Formeln vertiefen kann, oder wenn ein Team gemeinsam ein Storyboard zum Film „das beste QA-Team der Welt“ malt. Geht die Aktion „unter die Haut“, können wir unsere Potenziale entfalten. Das meinen auch die Hirnforscher. Und in der Praxis heißt das, dass wir – nicht nur im Arbeitsleben – leichter und mit großer Freude weiter kommen. Und es bedeutet auch, dass wir (noch im hohen Alter) neues lernen können, und auch Innovation leichter in die Welt bringen , wenn mehr Spaß am Start ist.

Der Blick in meine Teamcoaching-Praxis zeigt es auch…

Oft kommen wir auf die tollsten Ideen und bewegen uns am leichtesten weiter, wenn Menschen aus der Komfort-Zone geworfen werden: Workshops, bei denen die Beteiligten im 3-Minuten-Takt assoziieren und anschließend gemeinsam dazu Bilder skribbeln oder eine Standup-Szene spielen, berühren Herz und Hirn. Die erste Reaktion ist oft „Hä? Das soll funktionieren?“ – Doch die Fülle an unerwarteten Ergebnissen überzeugt auch Zweifler und bringt neue Bewegung in zuvor festgefahrene Denkschleifen und Strukturen.

So war die Resonanz auf den Jahresauftakt…

„Vielen Dank für Deinen wirklich gelungenen Jahreseinstieg gestern Abend. Ich habe gerade einen Trainerkurs absolviert. Und so war es für mich besonders, einmal zu sehen zu sehen und zu spüren, wie ein methodisch durchdachter und geführter Impulsvortrag funktioniert. Du hast mich begeistert!!! Danke dafür.“, Ingenieurin, Trainerin

„Vielen Dank für Eure schöne und anregende Auftaktveranstaltung im Januar“, Architektin