Der Balanceakt zwischen Führung und Selbstorganisation

Führung und Selbstorganisation

Verantwortung neu verteilt: Herausforderungen für Teams und Führungskräfte

Durch die zunehmende Digitalisierung befeuert, suchen hierarchisch organisierte Unternehmen eine neue Balance zwischen Führung und Selbstorganisation. Wie kann das gelingen?

Die Führungskraft als Initiator der Transformation

Der technologische Wandel fordert von hierarchisch organisierten Unternehmen mehr Anpassungsfähigkeit und Innovationskraft. Eine neu ausbalancierte Art der Führung und Selbstorganisation soll dies ermöglichen – ungewohntes Terrain für viele Führungskräfte und Teams. Die paradoxe Aufgabe für die Führungskraft: Meist muss sie den Wandel initiieren, Orientierung geben und sukzessive Verantwortung abgeben. Wie kann sie mit dem Team Fahrt aufnehmen? Welche Fähigkeiten müssen die Akteure schärfen, um zu einem souveränen Zusammenspiel zu finden?
Diese Fragestellungen beleuchte ich vor dem Hintergrund einer systemisch orientierten Sichtweise anhand von Praxissituationen. Ich gebe Führungskräften im mittleren Management und Teams einen Kompass an die Hand, der sie Schritt für Schritt zu einer neuen Zusammenarbeit führt.

Das Buch ist etwas für Praktiker

Es enthält Fallbeispiele, konkrete Methoden und Modelle und gibt viele Anregungen, wie Sie als Führungskraft eine Initialzündung für die Transformationen geben können. Was das für die eigene Rolle und Haltung bedeutet, und wie mit dem Team weiter gearbeitet werden kann.

Die Daten zum Buch

Erscheinungsjahr 2019. 83 Seiten, mit 3 Abbildungen und einer Tabelle, kartonierte Ausgabe
Print: € 12,– D, € 13,– A
eBook: € 9,99 D, € 10,30 A
ISBN 978-3-525-40673-1
Erschienen bei Vandenhoeck und Ruprecht in der Reihe Leben. Lieben. Arbeiten: systemisch beraten
Das Buch „Der Balanceakt zwischen Führung und Selbstorganisation“ kann hier bestellt werden >>

 

Fragen machen klug und stärken die Eigenverantwortung

Fragetechniken

Fragen machen klug, das weiß doch jedes Kind

Schon Ernie und Bert haben uns beigebracht, „wer nicht fragt bleibt dumm“. Das Schöne ist, wenn Fragen gestellt werden, können der Fragende und auch der Gefragte gleichermaßen dazu lernen. Und das ist insbesondere dann interessant, wenn sich Unternehmen wünschen, dass Mitarbeiter mit mehr Eigenverantwortung bei der Sache sind. Doch wie frage ich wirksam? Gibt es einen Fragen-Fundus? Die kluge Antwort vorweg: Ja, natürlich! Hier!

Viele Führungskräfte suchen im Coaching den Schlüssel zu mehr Eigenverantwortung der Mitarbeiter

Sie wünschen sich im Rahmen der Führung und Zusammenarbeit eine Fehler- und Problemlösungskultur, in der die Fachexperten eigenverantwortlich Missstände ansprechen und zur Lösungsfindung beitragen. Um dies zu erreichen, mache ich immer einen Exkurs zu den Fragetechniken. Diese helfen, zu neuen Optionen zu kommen und die Eigenverantwortung der Mitarbeiter zu stärken. Mit  Hilfe von Fragen wird das üblicher Weise Unausgesprochene aufgedeckt: Einschätzungen, Ideen, Grundannahmen, Glaubenssätze, Werte der Personen kommen an die Oberfläche und können für eine (gemeinsame) Lösungsfindung herangezogen werden.

Den Soll-Zustand ins Visier nehmen

Meist ist es hilfreich, zunächst einen wünschenswerten Soll-Zustand („wie ist der Zustand, wenn das Problem nicht mehr existiert“) zu formulieren. Dadurch wird ein Lösungsfokus aufgemacht und der Kontext geklärt, innerhalb dessen nachgedacht werden soll. Davon ausgehend können die Beteiligten ihre Kompetenz und ihre Erfahrungen aus der Vergangenheit, und auch eigene mögliche neue Verhaltens- bzw. Herangehensweisen für die Zukunft ins Spiel bringen.

Den inneren Experten in den Hintergrund stellen

Die Herausforderung für viele Führungskräfte ist in diesem Zusammenhang, ihr Vertrauen in die Fähigkeiten und die Leistungsbereitschaft der Menschen in den Vordergrund, und ihren eigenen inneren Experten (der bereits eine Lösung im Kopf hat) in den Hintergrund zu stellen. Statt selbst einzugreifen (eine Lösung vorzuschlagen) können sie den Lösungsfindungsprozess mit klärenden oder anregenden Fragen und mit der Haltung des Nichtwissenden befeuern.

Genereller Tipp

Gut zuhören und einzelne Aspekte aus der Antwort aufgreifen und daran die nächste Frage ausrichten, statt „immer wieder ein neues Fass aufzumachen“. Z.B.
Führungskraft (FK): Wie würdest Du denn herangehen?
Mitarbeiter (MA): Ich würde zunächst ein Feinkonzept erstellen
FK: Aha, ein Feinkonzept. Wofür ist das denn wichtig?
MA: Damit ich eine höchstmögliche Sicherheit gegenüber dem Kunden habe
FK: Was würde Dein Kollege xy (ein wohlgesonnener Experte) sagen, wie wichtig das mit der Sicherheit ist?

Fragen über Fragen. Der Fragen-Fundus im Kontext Führung und Eigenverantwortung

Zum Ausdruck auf A3 habe ich den Fragen-Fundus zusammengestellt. Den können Sie sich hier herunterladen >>

Fragen-Fundus

Das TOP-Thema Canvas – Ein Baustein für die Arbeit 4.0

Top Thema Canvas

Kundennutzen ins Visier mit dem TOP-Thema Canvas

Vor kurzem moderierte ich eine Strategietagung, bei der es darum ging, mit dem Führungsteam gemeinsam herauszuarbeiten, welche TOP-Themen sich die Verantwortlichen bis zum Jahresende vornehmen wollen. Es sollte zum einen eine Übersicht geschaffen werden, wer welche Themen „auf dem Radar hat“, zum anderen sollte ein gemeinsamer Entscheid herbeigeführt werden, welche Themen hoch priorisiert in dem sich stark im Wandel befindlichen Geschäft behandelt werden.

Um das zu erreichen, habe ich das Top-Thema Canvas als Werkzeug entwickelt. Mit ihm können übersichtlich die wesentlichen Aspekte eines Top-Themas erfasst werden. Ein entscheidender Punkt dabei ist, sich zu vergegenwärtigen, für welche Kunden dieses Thema relevant ist, und wie diese Kunden konkret von dem Thema profitieren. So lässt sich gut vermeiden, dass sich die Organisation „mit sich selbst beschäftigt“ und dabei außer Acht lässt, welchen Nutzen dieses Thema dem Kunden bringt.

Das konkrete Vorgehen im Workshop

  • Jedes Teammitglied benennt seine Themen und notiert sie auf Karten oder PostIT (je Teammitglied max. 3)
  • Sammeln aller Karten auf einer Pinnwand und Clustern und kurze Erläuterung
  • Priorisieren, z.B. per Punkte kleben
  • Die höchst priorisierten Themen anhand des Canvas beschreiben
  • Notwendige Entscheidungen treffen (Ressourcen vereinbaren, Feedback und Kontrolle sichern)

So kann das TOP-Thema Canvas sonst noch verwendet werden

  • Als Steuerungsinstrument indem es zu vereinbarten Review-Terminen angeschaut und damit überprüft wird, wie der Arbeitsfortschritt ist und ob man noch das richtige Ziel im Visier hat
  • Als Klärungshilfe im Rahmen der Führungsarbeit, indem man sich allein mit seinen TOP Themen beschäftigt
  • …bestimmt gibt es noch weiter Ideen, ich freue mich über Erfahrungsaustausch…

Brauchen Sie eine Moderation für einen Workshop? Dann schauen Sie hier >>

Mehr Freiraum im Kopf – ein Baustein für die Arbeit 4.0 – Teil3

Rituale für Teams

Tipp 3: Rituale für Teams bringen mehr Freiraum im Kopf

Die VUKA-Welt hält auch für Teams ständig Überraschungen bereit, deshalb ist es interessant, durch Konzentration auf das Wesentliche mehr Freiraum im Kopf zu kreieren, z.B. um dadurch ihre Kreativität zu stärken oder einfach mal „einen Berg abzuarbeiten“. Fokussierende gemeinsame Rituale für Teams können z.B. die Kommunikation und damit das Miteinander positiv beeinflussen. Die in Teil 1 und Teil 2 dieses Beitrags „Freiraum im Kopf“ beschriebenen Praktiken (z.B. Handy in eine Kiste sperren in Meetings) können dabei explizit vereinbart werden. Weitere Ideen für mehr Fokus sind diese Rituale für Teams – ich praktiziere sie oft auch in meinen Workshops:

  • Zu Beginn eines Meetings oder eines Workshops 1 Minute gemeinsame Schweigezeit, öffnet die Konzentration für das was folgt.
  • Wöchentlich immer zur gleichen Stunde eine Schweigezeit während der Arbeit für das gesamte Team. Die Prinzipien des Monotasking gelten auch hier (siehe Teil 1). Besonders interessant ist diese „SlackTime“ für Teams im Großraumbüro.
  • Auf eine bewusste Unterbrechung der üblichen Gedankenflüsse setze ich oft in Workshops: durch dynamische Reaktionsübungen, bei denen Stimme und Körper eingesetzt werden, entsteht Spaß und Aufmerksamkeit für den Augenblick. Ich persönlich klaue mir diese „Tools“ (besonders beliebt sind der Whiskeymixer oder der Samurai) aus meiner Improvisationstheater-Praxis. Und glauben Sie mir: Auch Ingenieur/innen machen mit und haben Spaß daran!

Fragen Sie in Ihrem Team nach, wer Erfahrungen mit den oben genannten oder ähnlichen Werkzeugen gemacht hat, und bitten Sie diese vorzustellen und gemeinsam zu üben. Sie werden erstaunt sein, was das an positiver Energie erzeugt.

Hier geht’s lang zu Tipp 1: Multitasking ist Gift für den Freiraum im Kopf >>

Hier geht’s lang zu Tipp 2: Fokus für mehr Freiraum im Kopf >>

Mehr Freiraum im Kopf – ein Baustein für die Arbeit 4.0 – Teil2 Fokus

Freiraum braucht Fokus

Fokus: das „wilde Hündchen im Kopf“ beruhigen

Angenommen, Sie haben meinen Rat aus Teil 1 dieses Beitrags zum Thema „Mehr Freiraum im Kopf“ beherzigt, und das Handy in der Tasche gelassen, und den E-Mail-Client abgeschaltet, als Sie beschlossen haben, den Fokus auf ein wichtiges Schriftstück zu setzen. Doch schon nach kurzer Zeit merken Sie, dass trotz allem in ihrem Kopf ein „wildes Hündchen hin und herspringt“, und etliche störende Gedanken ihrer konzentrierten Arbeit dazwischenfunken. Vielleicht begegnet Ihnen das wilde Hündchen sogar nach Feierabend und verschafft Ihnen ein mulmiges Gefühl bei dem Gedanken, was Sie heute alles nicht geschafft, und morgen „vor der Brust“ haben. Kein Wunder. Fokus will geübt sein. Auch dieses Phänomen bespreche ich mit meinen Kunden oft im Coaching und rege durch erste Übungen an. Denn ich verstehe Coaching als eine systemische, ganzheitliche Unterstüztung für Sie in Ihrem (Berufs-) Leben, und deshalb gehört dieser Aspekt für mich auch dazu.

Tipp 2: Fangen Sie gleich bei sich an – Freiraum braucht Fokus

Wir sind im Grunde ständig damit beschäftigt, zwischen Vergangenheit und Zukunft gedanklich hin- und herzuspringen. Mit Konzentration hat das nicht viel zu tun. Und dazu kostet uns das, wie in Tipp1 beschrieben, Gehirnleistung und Energie, und verursacht im Dauerbetrieb im schlimmsten Fall Stress und Verspannung. Prof. Dr. Michalsen empfiehlt in seinem Buch „Heilen mit der Kraft der Natur“ meditative Praxis, um das  „wilde Hündchen im Kopf“ zu beruhigen. Die Folgen sind körperlich spürbar, indem z.B. Verspannungen reduziert werden. Auf der kognitiven Ebene wird Fokus möglich, und es entstehen zusätzlich wieder „Ideen-Feuerwerke“ dadurch, dass Sie auf Ihrer Festplatte im Hirn Staub gewischt haben. Einige Beispiele für meditative Praxis:

  • Yoga als „Meditation in Bewegung“ finden Sie adaptiert an unseren westlichen Lebensstil in verschiedenen Spielarten, vom klassischen Hatha-Yoga über Iyengar bis hin zu den dynamischen Stilen wie Ashtanga oder Vinyasa Flow. Ich habe beispielsweise seit vielen Jahren meine Heimat im Vinyasa gefunden, und praktiziere wöchentlich und hin und wieder in Retreats u.a. bei meiner wunderbaren Lehrerin Stine.
  • Weitere Meditation in Bewegung sind z.B. Qi-Gong oder Tai Chi. Auch hier geht es wie beim Yoga darum, die Konzentration (meist über die Atmung und achtsame Bewegungen) nach innen zu lenken und zu lernen, den Fokus zu halten.
  • Sitzende Meditation erfordert Übung und nicht zuletzt Geduld mit sich selbst. Eine tägliche Praxis kann sehr zu Wohlbefinden und Gesundheit beitragen, indem das Körperbewusstsein geschult, oder die Gedanken beobachtet werden (z.B. im MBSR). Manch einer empfindet auch die spirituelle Komponente als Bereicherung, wie sie beispielsweise in Buddhistischen Zentren mit einfließt.

Welche Meditative Praxis die passende für Sie ist, sollten Sie für sich ausprobieren, da gibt es kein Patentrezept. Beginnen Sie am besten Ihre Praxis unter Anleitung in einer Gruppe. Die meisten Anbieter bieten Probestunden an, sodass Sie ein Gespür bekommen können, ob Ihnen die Richtung zusagt. Folgen Sie Ihrem Bauchgefühl…

Nehmen Sie sich Zeit für sich selbst und üben Sie, den Fokus zu halten. Ihr Körper wird es Ihnen danken. Und wenn die Zeit fehlt, sollten Sie den Tipp 1 lesen…

Hier geht’s lang zu Tipp 1: Multitasking ist Gift für den Freiraum im Kopf >>

Hier geht’s lang zu Tipp 3: Rituale bringen Teams mehr Freiraum im Kopf >> verfügbar ab Montag 05.03.2018

Intensiv-Coaching auf Kreta

Intensiv-Coaching auf Kreta

Klären. Zentrieren. Entscheiden. Ihr Intensiv-Coaching auf Kreta

Ich lade Sie ein an die Südküste Kretas: Hier können Sie in Ruhe und mit meiner Unterstützung Ihr berufliches Anliegen klären. Dieses Intensiv-Coaching unter vier Augen wird Ihnen dazu dienen, eine Standortbestimmung zu machen, und Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Kreta, die Insel mit rauen Felsen, viel Grün, glasklarem Meer und besonderen Kraftplätzen bietet mit seinen Gegensätzen einen wohltuender Platz dafür!

Das Coaching wird Sie darin bestärken, Ausgewogenheit zwischen inneren Bedürfnissen und äußeren Anforderungen herzustellen, und neue Kraft, Zuversicht, positive Sichtweisen und konkrete Pläne zu gewinnen.

Die Plätze für das Intensiv-Coaching sind begrenzt, deshalb melden Sie sich schnell. Wir können dann Details klären.

Mögliche Themenschwerpunkte sind:

  • Unternehmerische (strategische) Entscheidungen vorbereiten und damit verbundene Auswirkungen und mögliche Handlungsoptionen aufdecken,
  • Klarheit erreichen, wie Sie beruflich stürmische Zeiten und Veränderungen bewältigen,
  • Ihre  Führungsrolle beleuchten; Ihre Werte und Ihren Handlungsspielraum neu erfahren und Ihren Führungswerkzeug-Koffer auffüllen,
  • Klärung, wie Sie Ihren Karriereweg weiter gehen wollen,
  • das persönliche Auftreten verbessern (in Rede und Körpersprache),
  • Wege aus einer beruflichen Überlastungssituation finden.

Der Ort

Meer, Wind und pralle Vegetation sind in Triopetra allgegenwärtig und inspirieren, loszulassen, ausgetretene Pfade zu verlassen, und Neues für sich zu entdecken.

Triopetra

Coaching

Intensiv-Coaching in der Natur

In einem Haus mit blühendem Garten und schattiger Terrasse können wir konzentriert in der uns umgebenden Natur arbeiten.

Was Sie erwartet und wie wir arbeiten

Ich setze im 4-Augen-Coaching auf die bewährten Instrumente aus systemischem Coaching und Change-Management, und ergänze sie passend zu Ihrem Anliegen z.B. um folgende Aspekte:

  • Aufmerksamkeitsfokussierende Rituale und Wahrnehmungsschulung, (z.B. wenn es auch um Überlastungs-Themen geht),
  • Einbeziehung der Natur, z.B. bei gemeinsamen leichten Wanderungen oder dem Besuch von Kraftplätzen,
  • Kreativtechniken,
  • Rollenarbeit aus Improvisation (z.B. wenn es um Ihr Auftreten geht).

Zusätzlich werden Sie über das 4-Augen-Coaching hinausgehende weiterführende Aufgaben dabei unterstützen, intuitiv zu neuen Erkenntnisse zu kommen und/ oder das zu verankern, was Sie für sich herausgefunden haben. Dies können Beobachtungen sein, denen Sie beispielsweise bei Wanderungen in der Natur in Ihrer freien Zeit allein nachgehen, oder Kreativarbeit.

Anmeldung und Investition

Die Plätze für das Intensiv-Coaching sind begrenzt, deshalb melden Sie sich schnell. Wir können dann Details klären.

Sie können Ihren individuellen Zeitraum buchen zwischen dem 02. und 21. Oktober 2018. Folgende Paketpreise gelten dafür:

Paket A: 3 Coaching-Tage mit jeweils 3 Stunden Intensiv-Coaching/ Tag inkl. Zielklärung und Abschlussgespräch € 1.300,- zzgl. MwSt.

Paket B: 5 Coaching-Tage mit jeweils 3 Stunden Intensiv-Coaching/ Tag inkl. Zielklärung und Abschlussgespräch € 2.000,- zzgl. MwSt.

Beide Pakete enthalten zusätzlich folgende Leistungen:

  • Fragebogen zur Vorbereitung Ihres Intensiv-Coachings auf Kreta
  • Telefonisches Vorgespräch 30 Min.
  • Weiterführende Aufgaben vor Ort (s.o.)
  • Telefonisches Follow-Up ca. 1 Monat nach Ihrer Rückkehr nach dem Coaching, ca. 30 Min.

Unterkunft, Verpflegung und Anreise ist nicht Bestandteil der Leistung. Wenn Sie sich für das Coaching interessieren, bekommen Sie von mir ausführliche Informationen zu allen organisatorischen Fragen rund um’s Ankommen, Wohnen und die Gegebenheiten vor Ort.

Hinweis: Sie können natürlich gerne den Aufenthalt verknüpfen mit einem Urlaub und entsprechend Ihre Zeit dort verlängern.

Kommen Sie vorbei, ich freue mich auf die Arbeit mit Ihnen!

Mehr Freiraum im Kopf – ein Baustein für die Arbeit 4.0

Freiraum im Kopf

Rauschen statt Freiraum im Kopf?!

Immer mehr Führungskräfte kommen angesichts der gefühlten Geschwindigkeit dieser VUKA-Welt zu mir ins Coaching und berichten über zu wenig Zeit und Überlastung. „Mein Hirn rast nur noch“ oder „ich habe zu wenig Zeit für Familie und Hobbies“ sind noch die harmloseren Feststellungen, die sie treffen. Oft berichten sie auch fast mit einer gewissen Selbstverständlichkeit von Symptomen, die sie seit längerem begleiten: Rückenschmerzen, schlechter Schlaf, Magenbeschwerden. Die Liste ließe sich verlängern…

Und genau deshalb ist es mir ein Anliegen, Sie mit einigen Werkzeuge (und zwar keine Raketenwissenschaft), für mehr Freiraum im Kopf zu inspirieren. Los geht’s…

Bitte nicht stören – in der Ruhe liegt die Kraft

Ich habe in meinem Leben einige „Weisheiten“ auf den Weg bekommen, die ich heute mit Argwohn betrachte. „In der Ruhe liegt die Kraft“ ist jedoch eine, die  ich in dieser komplexen Arbeitswelt zunehmend zu schätzen weiß: In diesem Glaubenssatz steckt für mich die Fähigkeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, und Ruhe im Sinne von Stille zu praktizieren. Und damit beginnt auch Freiraum im Kopf. Doch wie funktioniert es im Angesicht der sowieso schon knappen Zeitressourcen?

Tipp 1: Multitasking ist Gift für den Freiraum im Kopf

Während ich diesen BLOG-Eintrag schreibe, ist mein Mail-Client aus! Warum? Ich praktiziere abschnittweise Monotasking, um nicht über einen meiner vielen Informationskanäle gestört zu werden. Allein durch die konsequente Anwendung des „Tools“ Monotasking kann ich den Fokus auf das Wesentliche halten und gewinne fast automatisch Zeit bei Arbeiten, die viel Konzentration erfordern. Laut Earl Miller, Professor der Neurowissenschaften vom Massachusetts Institute of Technologie reduziert Multitasking unsere Produktivität um bis zu 40%. Übersetzt heißt das z.B., wenn wir uns bei einer 5-Tages-Arbeiswoche täglich nur jeweils eine Stunde auf eine Sache konzentrieren, können wir bis zu zwei Stunden gewinnen oder einfach mehr schaffen. Zeit, die wir nutzen können, mit der Familie zu Abend zu essen, Sport zu treiben oder konzentriert Mitarbeiter-Gespräche zu führen. Das liegt daran, dass die Energie auf die wirklich wesentliche Aufgabe konzentriert wird, statt durch das gedankliche Hin-und herspringen zwischen verschiedenen Tätigkeiten Müll im Hirn zu produzieren.

So organisieren Sie sich Freiraum im Kopf:

  • Störungen bewusst aussperren: Geschlossene Tür, Facebook, E-Mail-Client, Telefon aus, wenn Sie konzentriert an einer Sache arbeiten wollen. Geht nicht? Ich behaupte: Doch, wenn die anderen wissen, dass Sie es tun.
  • Dinge zu Ende tun, d.h. eine Sache nach der anderen bearbeiten und kleine Pausen zum Luftholen dazwischen einbauen. Hierbei kann auch eine schriftliche Liste von Aufgaben mit Prioritäten helfen.
  • Handy aus und in der Tasche lassen, besser sogar in einem separaten Raum deponieren, wenn Sie in wichtigen Gesprächen oder Meetings sind. Schon die Anwesenheit eines Handys auf dem Tisch veranlasst das Hirn ständig zwischen dem eigentlich wichtigen Thema und dem Handy hin- und herzurasen. D.h. die kognitiven Fähigkeiten werden beeinträchtigt, und die Aufmerksamkeit sinkt. Da brauchen Sie noch nicht einmal aktiv etwas mit dem Handy tun. Das stellten Wissenschaftler um Adrian F. Ward der Universität Texas in einer Untersuchung fest. Und Hand auf’s Herz: die SMS „Bin im Meeting“ hat zudem einen gegen Null gehenden Informationsgehalt für den Empfänger.

Pflegen Sie Ihr Hirn durch Monotasking. Es wird es Ihnen danken! Und wenn es doch noch rauscht, dann sollten Sie unbedingt den zweiten Tipp lesen…

Hier geht’s lang zu Tipp 2: Fangen Sie gleich bei sich an – Freiraum braucht Fokus

Hier geht’s lang zu Tipp 3: Rituale bringen Teams mehr Freiraum im Kopf >> verfügbar ab Montag 19.02.2018

Die kollegiale Fallberatung – ein Baustein für die Arbeit 4.0

Kollegiale Fallberatung

Andere für sich mit-denken lassen bei der kollegialen Fallberatung

Teams und Führungskräfte haben vielfältige Aufgaben zu bewältigen. Da kann es schon einmal vorkommen, dass sie sprichwörtlich gesehen „den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen“. Die Folgen sind häufig Feststecken in Sackgassen, Ratlosigkeit manchmal sogar Ärger oder Verzweiflung und Stress, weil die vielen Versuche, die schon gestartet wurden, nicht zum gewünschten Ergebnis führten. Ein Ausweg ist dann, das Wissen, die Erfahrung und Intuition von Kollegen zu nutzen, und sich damit „auf andere Gedanken zu bringen“. D.h. Fragestellungen und Problemzonen werden aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet, sowohl wohlwollend wie auch kritisch, um darüber Entwicklung in Gang zu bringen. Ein probates Mittel dazu ist die kollegiale Fallberatung, manchmal auch „Rat der Weisen“ genannt. Insbesondere für selbstorganisierte Teams ist dieses Instrument hilfreich, um ihre Zusammenarbeit auf guten Boden zu stellen.

„Ich habe schon mit dem Kollegen bei einem Bier über das Thema gesprochen und bin erstaunt, was jetzt in diesem recht einfach durchzuführenden Prozess für ihn als Lösung herausgekommen ist – darauf sind wir zuvor nicht gekommen in unserem Gespräch“ sagt ein Teamleiter nach einer moderierten Session einer kollegialen Fallberatung.

Die kollegiale Fallberatung – so funktioniert’s in 7 Schritten

Es gibt einen Fallgeber, einen Moderator und den Ideen gebenden Kollegenkreis, also den Rat der Weisen.

Kollegiale Fallberatung in 7 Schritten

1. Das Anliegen beschreiben

Der Moderator bittet den Fallgeber, sein Anliegen, für das er eine Lösung sucht zu beschreiben. Dabei versucht dieser, sich auf prägnante Aussagen zu beschränken, um den Zuhörenden ein gutes Bild zu vermitteln, worum es geht. Es können sowohl „harte Fakten“ wie auch Gefühle und weitere schwer greifbare „Phänomene“ eine Rolle spielen. Der Moderator fragt ggf. nach und hilft beim Sortieren der Gedanken. Erfahrungsgemäß dauert das 5-7 Min. Während dieser Zeit formuliert der Fallgeber auch eine erste Version seiner zentralen Frage, über die die Kollegen sprechen sollen, der Moderator notiert diese auf einem Flipchart. Während dieser Phase sprechen nur Fallgeber und Moderator; die Kollegen hören schweigend zu.

2.    Klärende Fragen stellen

Der Kollegenkreis stellt nun Verständnisfragen. Was brauchen die Beratenden, damit sie ein gutes Bild haben, worum es geht? Ggf. ist es wichtig nochmal beteiligte Personen, Zeiträume und bereits probierte Lösungen zu erfahren. Auch diese Phase dauert ca. 5-7 Min.

3.    Die zentrale Frage formulieren

Der Fallgeber wird von der Moderation angeregt, nochmal über seine zentrale Frage nachzudenken. Häufig werfen bereits die Rückfragen ein neues Licht auf den Fall und der Fallgeber hat das Bedürfnis, seine Frage umzuformulieren. Diese Veränderung wird auf dem Flipchart notiert. Auch hier heißt es für die Kollegen wieder: Schweigen! Bevor nun der nächste Schritt folgt, bittet der Moderator den Fallgeber, sich mit dem Rücken zu den Kollegen zu setzen, es wird also ein Wahrnehmungs- und Interaktionskanal gekappt – der Fallgeber kann nur noch hören (und nicht mehr sehen), wie sich die Kollegen unterhalten und kann nicht mehr direkt reagieren.

4.    Bestärken und würdigen

Bevor nun alle im Rat der Weisen loslegen „und es besser wissen“ und dem Fallgeber ihre Ideen um die Ohren schleudern, geht es darum, das zu würdigen, was bereits an hilfreichen, anerkennenswerten und wertvollen Gedanken, Lösungsansätzen und Initiativen sichtbar wurde. „Es war wichtig, diese Phase zu haben“ sagt ein fallgebender Teamleiter, „denn dadurch habe ich erkannt, wie ich mich bereits für das Thema engagiert habe und das hat mich gestärkt und dafür offen gemacht, was die Kollegen nachfolgend für Ideen gebracht haben!“. Für den Kollegenkreis ist es wichtig, mit „Herz und Verstand“ das zuvor gehörte Revue passieren zu lassen, die Beiträge der anderen Kollegen nicht zu zerreden. Eine hilfreiche Eselsbrücke für diese und die nachfolgende Phase ist, an das zuvor gesagte mit einem (ggf. laut ausgesprochenen) „“ja, genau, und…“ anzuschließen. Während dieses Schrittes hört der Fallgeber mit dem Rücken zu den Kollegen zu, ggf. macht er sich Notizen. (ca. 5-7 Min.)

5.    Hypothese, Ideen, Lösungsansätze aussprechen

Auch in diesem Schritt muss der Fallgeber still zuhören anstatt zu erklären oder zu kommentieren. Das fällt vielen nicht leicht, obwohl sie mit dem Rücken zu den Kollegen sitzen. Hier ist der Moderator gefragt: Konsequentes darauf hinweisen, dass es jetzt darum geht, einfach zuzuhören ist hilfreich! Die Kollegen breiten nun für einige Minuten aus, was ihnen durch den Kopf geht. Einige Regeln sind dafür hilfreich, für ihre Einhaltung sorgt die Moderation:

  • Das Beratungsteam greift das zuvor Gehörte durch Begriffe, Umschreibungen und Schlüsselworte des Fallgebers auf,
  • die Teilnehmenden sprechen hypothetisierend, offen und suchend und in der Möglichkeitsform („es könnte sein, dass…“, „es könnte bedeuten, dass…“),
  • sie sprechen offen, persönlich und respektvoll,
  • und würdigen die Ideen der anderen Ratsmitglieder (kein Widersprechen oder Durchdiskutieren, eher das Gesagte aufgreifen und ergänzen/ erweitern durch „ja, genau, und…“)

Die Moderation kann in dieser Phase auch ihre Gedanken mit einbringen, muss dies jedoch nicht tun und achtet stattdessen nur darauf, den Gedankenfluss in Gang zu halten. Wenn sie merkt, dass die Beiträge langsam verebben, beendet Sie das Gespräch und lädt den Fallgeber wieder dazu ein, zur Gesamtrunde dazuzukommen und sich den anderen zuzuwenden. (ca. 15-30 Min.)

6.    Reflektieren

Der Moderator fragt nun den Fallgeber, welche hilfreichen Informationen bei dem Gehörten für ihn dabei waren. Ggf. ermuntert er zum Nachdenken durch die Frage „was noch?“. Nun ist der Rat der Weisen gefordert, still zuzuhören! „Das ist gar nicht so einfach gewesen“, sagt ein Teilnehmer im Nachgang, „ich hätte noch 100 Ideen gehabt, damit eine noch bessere Lösung herauskommt…“ Doch darauf kommt es nun nicht mehr an! Wichtiger ist, dass der Fallgeber seine Erkenntnisse nochmal formuliert.

7.    Fazit

Vielfach verschmelzt dieser Schritt mit dem vorhergehenden:  Die Moderation ermuntert beispielsweise zu formulieren, was die ersten 1-3 Schritte sind, die er nun für sich ableitet. Und wenn das ausgesprochen ist, ist die Sache i.d.R. mehr als rund für die Fallgeber! Also erübrigt sich auch jegliches weitere Kommentieren, Zerreden und mit weiteren tollen Ideen bombardieren. Der Fallgeber soll für sich entscheiden, was er für sich mitnimmt und ausprobieren möchte. Sei es gedanklich oder in Form von konkreten Handlungen.

Bei Risiken und Nebenwirkungen beachten Sie bitte…

  • Es ist nicht die Aufgabe des Rat der Weisen „die eine richtige Lösung“ zu präsentieren sondern vielmehr Angebote an alternativen Sichtweisen und Handlungsmöglichkeiten zu „schenken“, aus denen der Fallgeber das für ihn passende Angebot heraussuchen kann.
  • Die Kunst für die Kollegen besteht darin, zu schenken und die Verantwortung für das, was mit dem Geschenk gemacht wird, beim Fallgeber zu lassen!
  • Fallgeber und Kollegen werden erkennen, dass ihre Offenheit möglicher Weise Mut erfordert, sich jedoch ein sehr tief gehendes Verständnis und Verbindung untereinander entwickelt. Das ist insbesondere für selbstorganisierte Teams von großem Wert

Wie führen Sie kollegiale Fallberatung in Ihrem Team ein?

Fangen Sie in kleinem Kreis mit vertrauten Kollegen an und werten Sie anschließend die Erfahrungen aus. Hilfreiche Auswertungsfragen sind: Wie hat sich Fallgeber, wie das Beraterteam gefühlt mit der Methode? Was ist schwer, was leicht gefallen? Was waren Wendepunkte und Erkenntnisse? Oftmals ist es auch hilfreich, für die ersten Durchführungen eine mit der Methode versierte Moderation dazuzubitten.

Wünschen Sie eine Moderation im Rahmen der kollegialen Fallberatung? Schauen Sie hier >>

Die Retrospektive – Ein Baustein für die Arbeit 4.0

Retrospektive

Durch die auf Teams einprasselnden Anforderungen in Projekten oder im Rahmen der laufenden Arbeit ist es wichtig, sich gemeinsam gewahr zu werden, wie die Zusammenarbeit funktioniert und wie gut das Team auf Veränderungen reagieren kann. So sind gemeinsames Lernen und eine hohe Leistungsfähigkeit möglich. In selbstorganisierten Teams ist die Retrospektive das „Werkzeug“, das dazu dient, regelmäßig die Arbeit zu überprüfen. Aber auch jedes andere Team kann von dieser Rückschau profitieren.

 

So funktioniert die Retrospektive

Dauer: 45-60 Min.
Rahmenbedingungen: Moderator/in, Moderationsmaterial, Raum
Vorbereitung: Ein Flipchart oder eine Pinnwand mit der Metapher Segelboot-Anker-Eisberg (siehe Graphik)

Erfahrungen einsammeln

Die Moderation erläutert die vorbereitete Pinnwand: Um die nächste Etappen gut gemeinsam meistern zu können und den richtigen Kurs zu finden, ist es wichtig, gemeinsam zu reflektieren:

  • Was war für und als Mannschaft der Wind in den Segeln (was hat uns gut voran gebracht)?
  • Was waren die Anker, die uns festgehalten haben (und uns gehemmt haben, die Ziele zu erreichen)?
  • Welche gefährlichen Klippen und Eisberge haben wir umschifft (über die wir uns freuen und woraus wir lernen können)?

Bitten Sie die Teilnehmer/innen zu jedem Aspekt Ihre Eindrücke möglichst konkret auf Karten oder Klebezetteln zu sammeln. Wenn nach ca. 3-5 Min. alle damit fertig sind, können die Klebezettel von den Teilnehmer/innen nacheinander an das vorbereitete Schaubild geklebt werden. Versierte Teams gruppieren gleich ähnliche Themen. Als Moderator/in können Sie dies gemeinsam auch im Nachhinein machen.

Über Erfahrungen und verschiedene Sichtweisen austauschen

Geben Sie den Teammitgliedern Zeit, sich über die gemachten Erfahrungen, Einschätzungen, Rückschlüsse auszutauschen. Hier spielen individuelle Fähigkeiten, aber auch Bedürfnisse und Beobachtungen eine große Rolle:

  • Wo sehen Sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede; gibt es unterschiedliche Auffassungen und wie gehen wir damit um?
  • Was sollten wir ab sofort anders machen, um zukünftig mehr Wind in den Segeln zu spüren und gefährliche Klippen zu umschiffen (also das bereits Gelungene verstärken) und die Anker zu vermeiden (also Hemmnisse zu beseitigen?

Vereinbarungen treffen

Treffen Sie konkrete Vereinbarungen, die machbar sind und ggf. von verschiedenen Teammitgliedern umgesetzt werden können. Verantwortlichkeiten sollten klar sein. Wie wirkungsvoll Sie in der Umsetzung waren, können Sie in der folgenden Retrospektive erkennen.

Viel Spaß bei Ihrer nächsten Retrospektive und dem gemeinsamen Lernen!

>> Wünschen Sie sich Unterstützung bei der Durchführung einer Retrospektive oder wollen Sie ein selbstorganisiertes Team aufbauen? Sehen Sie hier meine Angebote für Teams und Organisationen.

 

Im Change-Prozess dranbleiben durch die Kraft der Worte

Motivation im Change-Prozess durch Spiegelshirts von die.ende

die.ende by Monika Ende

Dran bleiben und den Change-Prozess zum Ziel zu bringen, ist nicht immer ganz einfach – manchmal besteht die Gefahr, dass den beteiligten Protagonisten auf halbem Weg die Puste ausgeht. Selbst- Motivation ist der Schlüssel, damit es weitergeht.

Motivation zum Anziehen

die.ende® designt T-Shirts mit motivierenden Worten. Die gespiegelten Nachrichten muntern auf, regen zum positiven Denken an, und bringen Leichtigkeit ins Spiel.

 

Monika Ende gestaltet als Designerin Kommunikation, mit der wir besser lernen und uns erinnern: mit Stil, Augenzwinkern und Lebensliebe. Schwarz auf weiß, minimalistisch und ohne Schnörkel lenken die handgeschriebenen die.ende® Lieblingsworte den Blick auf das Wesentliche: die Mutbotschaft. Die Motive lösen Gedankenimpulse aus, zaubern ein Lächeln auf die Lippen, und motivieren jeden Tag neu.

Ich setze auf Spiegelshirts!

Wenn ich einen Change-Prozess betreue, setze ich gerne die Spiegelshirts ein. Denn gerade wenn es mal zäh wird, und sich das Gefühl breit macht, es geht nicht voran ermuntern Sie mich und andere dazu, dranzubleiben!

Gemeinsam mit die.ende® unterstütze ich Ihre Change-Kommunikation

Sprechen Sie mich an und schauen Sie auch bei die.ende® vorbei:
Motivationsmarke: www.dieende.de
Spiegelshirtshop: www.spiegelshirts.de
Kreativ Bureau: www.bueroende.de

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