Transparenz durch Digitalisierung und der bewusste Umgang mit Reaktionen

Vortrag Transparenz

Workshop: Transparenz durch Digitalisierung – zwei Seiten einer Medaille

Kommen Sie zum 18. VDI-Kongress Frauen im Ingenieurberuf in Frankfurt: Am 08.06.2018 gebe ich dort einen Workshop. Hier geht’s zur Anmeldung…

Digitalisierung birgt für Führungskräfte und Teams in dieser VUKA-Welt viele Chancen, sich unterstützen zu lassen – sei es durch Kollaborationstools oder (IT-gestützte) Abläufe. Es entsteht Daten-Transparenz, welche von Begeisterung bis zur Angst vor Verfolgung viele Reaktionen entfacht. Wie fangen wir diese verantwortungsvoll und im Dienste von Mensch und Unternehmen ein? Wir schauen uns die zwei Seiten der „Digitalisierungs-Medaille“ im Workshop an, und sensibilisieren uns für den (un-) sinnigen Umgang mit Daten.

>> Haben Sie auch Veränderungen zu bewegen und spüren die Dynamik? Dann sprechen Sie mich an, ich schaue mit Ihnen gemeinsam, wie Sie die Sache in gute Fahrwasser bringen. Mehr dazu hier >>

Beirat im BMBF-Projekt „CHEFIN“

Beirat im BMBF-Projekt CHEFIN

Frauenkarrieren fördern – das liegt mir am Herzen

Die TU Dortmund führt unter der Leitung von Prof. Dr. Uwe Wilkesmann und im Verbund mit der RWTH Aachen das Verbundprojekt CHEFIN – Chancengerechte Entwicklung von Frauenkarrieren im MINT-Bereich durch. Ich wurde in den Beirat des Projektes berufen und das freut mich sehr, da ich gerne Initiativen unterstütze, die Frauen in Führung bringen – insbesondere Ingenieurinnen und weitere Frauen, die im MINT-Bereich Karriere machen möchten. Denn leider erlebe ich sowohl im Coaching als auch in der Team- und Organisationsentwicklung (wie viele andere) auch, dass noch vergleichsweise wenig Frauen in Schlüsselpositionen im Unternehmen sitzen. Die zunehmenden Digitalisierung gibt uns  gleichzeitig die Chance wie auch die Notwendigkeit das zu ändern. Denn die Art der Zusammenarbeit richtet sich mehr auf Kooperation, Kommunikation und Teamarbeit aus – und da bringen Frauen einfach eine weitere sehr wervolle Facette ins Spiel, die (nicht nur) ich für sehr förderlich für die Unternehmensführung halte.

Das Verbundprojekt CHEFIN (mit den Teilvorhaben „Entwicklung des technischen Empfehlungssystems“ der RWTH Aachen und „Quantitative und qualitative Begleitforschung für Karrierefaktoren“ der TU Dortmund) verfolgt das Ziel, MINT-Studentinnen, Berufsanfängerinnen im MINT-Bereich sowie weiblichen Young Professionals, die bereits den Einstieg in einen Beruf des MINT-Bereichs vollzogen haben, Sicherheit bzgl. der eigenen beruflichen Identität zu vermitteln und so hochqualifizierte Frauen auf ihrem Karriereweg an die Spitze von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen zu unterstützen. Mehr dazu lesen Sie auf der Seite der TU Dortmund, Lehrstuhl für Organisationsforschung, Sozial- und Weiterbildungsmanagement >>

Was tut der Beirat im Projekt CHEFIN?

Ein zentrales Ziel des Beirats ist die Zusammenführung der Wissensbestände und Praxiserfahrungen der verschiedenen Stakeholder im Bereich Gender und Karriereentwicklung im MINT-Kontext aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Der Beirat wird einerseits die Arbeiten im Projekt diskutieren, neue Impulse in das Projekt einbringen und bei der Verwertung der Projektergebnisse mitwirken.

Mitglieder des Wissenschafts- und Praxisbeirats sind entsprechend dieser Zielstellung aus der Wissenschaft (Gender- und Karriereforschung, speziell im MINT-Bereich etc.), Wirtschaft (Frauen mit erfolgreichen Karrieren, Vertreter/innen der Personalentwicklung etc.) und intermediären Institutionen (Career Centern, Arbeitsvermittlung, Gewerkschaften etc.). Das Projekt wird vom BMBF gefördert.

Ich bin gespannt, welche Erkenntnisse sich im Rahmen der Projektlaufzeit ergeben werden und freue mich auf den Diskurs mit den Projektbeteiligten und den anderen Beiratsmitgliedern und Expert/innen aus dem MINT-Bereich!

Möchten Sie als Frau ihrer Karriere einen Schub geben und auch Chefin werden? Dann schauen Sie, was Ihnen ein Leadership-Coaching bringen kann >>

Vortrag: Leadership 4.0

leadership 4.0

Wie Ingenieur/innen in Führungspositionen die Transformation der Arbeitswelt gestalten

Egal, ob sich Unternehmen mit „Industrie 4.0“ oder den Möglichkeiten der Nutzung von sozialen Medien im Arbeitskontext beschäftigen – die Trendstudie 2015 der Unternehmensberatung Kienbaum zeigt auf, dass die zunehmende Digitalisierung insbesondere Führungskräfte fordert:

73% der befragten Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen bestätigten, dass Change-Management – also die Fähigkeit, Veränderung zu führen – die Kompetenz ist, die zu allererst gefordert ist, um den digitalen Wandel zu gestalten. Dabei werden die Führungskräfte zu Leadern, die ihre Mitarbeiter/innen als wertvolle Ressource anerkennen und mit ihnen inspirierende Arbeitskontexte und Innovationen gestalten.

Mit meinem Vortrag auf dem 17. VDI-Kongress „Frauen im Ingenieurberuf“ zeige ich Beipiele, wie es in der Praxis funktioniert.

Wo liegen die aktuellen Herausforderungen in Unternehmen genau? Und wie können insbesondere Ingenieur/innen ihren Beitrag dazu leisten, dass Innovation und Nachhaltigkeit entsteht, und Mitarbeiter/innen sich gleichwohl für ihre Arbeit begeistern und nicht nur mitziehen, sondern sogar die Dinge vorantreiben?

Kommen Sie vorbei, ein vielfältiges Programm erwartet Sie vom 10.-12.06.2016 im Umweltforum Berlin:

>> Hier geht’s zum Programm und zur Anmeldung >>

 

Workshop: Begeisterung beim Jahresauftakt 2016

Ingenieurinnen starteten mit Workshop gemeinsam ins Jahr

Was hat uns in letzter Zeit begeistert – beruflich oder privat? Wie können wir in unser Arbeitsleben im Jahr 2016 mehr Begeisterung einziehen lassen? Das waren zwei wesentliche Fragen, die wir uns bei diesem Workshop des Arbeitskreis Frauen im Ingenieurberuf gemeinsam angeschaut haben.

Und wir sind fündig geworden: Wir haben eine Vielzahl von persönlichen und beruflichen Erlebnissen geteilt und damit auch das Netzwerk unter uns Ingenieurinnen gestärkt.

Wir starteten mit meinem Impulsvortrag, bei dem ich anhand praktischer Beispiele aus dem Alltag das Mysterium der Begeisterung beleuchtete: Was es für positive Auswirkungen hat, wenn Kinder beim Überraschungsei sich kaum im Zaun halten können, der Excel-Virtuose sich in seine Formeln vertiefen kann, oder wenn ein Team gemeinsam ein Storyboard zum Film „das beste QA-Team der Welt“ malt. Geht die Aktion „unter die Haut“, können wir unsere Potenziale entfalten. Das meinen auch die Hirnforscher. Und in der Praxis heißt das, dass wir – nicht nur im Arbeitsleben – leichter und mit großer Freude weiter kommen. Und es bedeutet auch, dass wir (noch im hohen Alter) neues lernen können, und auch Innovation leichter in die Welt bringen , wenn mehr Spaß am Start ist.

Der Blick in meine Teamcoaching-Praxis zeigt es auch…

Oft kommen wir auf die tollsten Ideen und bewegen uns am leichtesten weiter, wenn Menschen aus der Komfort-Zone geworfen werden: Workshops, bei denen die Beteiligten im 3-Minuten-Takt assoziieren und anschließend gemeinsam dazu Bilder skribbeln oder eine Standup-Szene spielen, berühren Herz und Hirn. Die erste Reaktion ist oft „Hä? Das soll funktionieren?“ – Doch die Fülle an unerwarteten Ergebnissen überzeugt auch Zweifler und bringt neue Bewegung in zuvor festgefahrene Denkschleifen und Strukturen.

So war die Resonanz auf den Jahresauftakt…

„Vielen Dank für Deinen wirklich gelungenen Jahreseinstieg gestern Abend. Ich habe gerade einen Trainerkurs absolviert. Und so war es für mich besonders, einmal zu sehen zu sehen und zu spüren, wie ein methodisch durchdachter und geführter Impulsvortrag funktioniert. Du hast mich begeistert!!! Danke dafür.“, Ingenieurin, Trainerin

„Vielen Dank für Eure schöne und anregende Auftaktveranstaltung im Januar“, Architektin

 

Interview Handelsblatt: Problemlöser im Chefsessel

Handelsblatt karrierechancen 2016

Ingenieure sind prädestiniert für eine Führungskarriere

Handelsblatt, 04./05./06.12.2015 Nr. 235, S. 48: Ein technisches Studium ist eine gute Basis für eine steile Karriere in der Industrie – so der Untertitel zum Artikel.

 

Welche guten Voraussetzungen Ingenieure für die Führungskarriere – egal ob fachlich oder disziplinarisch – mitbringen, um sogar bis an die Unternehmensspitze vorzudringen, und was sie in der ersten Führungsposition noch lernen müssen – dazu befragte mich das Handelsblatt im Interview.

Wenn Sie sich diese Ausgabe des Handelsblatt nicht mehr schnappen konnten und dennoch wissen möchten, was drinsteht, schreiben Sie mir bitte eine kurze E-Mail.

 

Vortrag: Ingenieurinnen gehen mit Begeisterung ins Jahr 2016

Jahresauftakt 2016

„Begeisterung ist Doping für Geist und Hirn“ sagt der Hirnforscher Gerald Hüther. Im gleichen Atemzug mit Begeisterung wird häufig Glück und Lernen genannt.

Wir wollen bei diesem Jahresauftakt unser Netzwerk von Frauen stärken und gemeinsam schauen, wie wir mit mehr Begeisterung das Jahr 2016 gestalten können – im Beruf und im Privatleben.

Ich werde den Abend mit einem Impulsvortrag zum Thema eröffnen. Anschließend haben wir gemeinsam die Gelegenheit, nach Ihren Erfahrungen und anderen Quellen für Begeisterung zu schürfen. Wir sind uns sicher, dass wir dabei viele „Goldnuggets“ zutage fördern!

Und auch der Blick auf das vielfältige Jahresprogramm unseres Arbeitskreis Frauen im Ingenieurberuf des VDI Berlin-Brandenburg soll nicht fehlen und wird Sie sicherlich mitreißen!

Für wen?

Frauen in Führungspositionen, Ingenieurinnen, Technikerinnen und alle, die Lust haben, sich mit anderen Frauen auszutauschen und sich zu vernetzen.

Wann, wo?

Die Veranstaltung, die wir in Kooperation mit dem VDI Berlin-Brandenburg, Arbeitskreis Frauen im Ingenieurberuf durchführen, findet 21.01.2016 19:00-21:30 im Büro L19, Lychener Str. 19, 10437 Berlin statt. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier >>

>> Mehr Begeisterung im eigenen Job gesucht? Dann schauen Sie mal hier zum Thema Coaching und Leadership-Coaching rein >>

>> Sie wollen einen Workshop mit Ihrem Team durchführen, der begeistert und Ergebnisse bringt? Lesen Sie mehr zu Teamcoaching und Moderation>>

Expertengespräch: Mentoring für Ingenieur/innen

mentoring für ingenieure

Mentoring bringt Schubkraft – wir zeigen wie es geht!

Mentoring wird in Unternehmen eingesetzt, um Schub in Karrieren zu bringen: Erfahrene Fach- oder Führungskräfte begleiten in sogenannten Tandems die Nachwuchskräfte, die einen nächsten Schritt in ihrer beruflichen Laufbahn machen möchten. Dabei kann Weiterbildung und Entwicklung im vertrauten Rahmen und nah an den Fragen des Berufsalltags geschehen.

Wir geben Ihnen Einblicke, wie diese Tandem-Partnerschaften funktionieren, und was Mentoring sowohl für die Mentor/Innen und Mentees, als auch für Unternehmen bringt.

Mit diesen Expertinnen werde ich diskutieren:

Kathrin Mahler Walther, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin e.V. (EAF)
Prof. Dr. Pakize Schuchert-Güler, Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR)
Clarissa-Diana Wilke, Founder & CEO WOMEN’S BOARDWAY

Wann, wo?

Die Veranstaltung des VDI Berlin-Brandenburg findet am 10.09.2015 um 19:00 in der Gelben Villa in Berlin-Kreuzberg statt. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier >>

>> Haben Sie die Veranstaltung zum Thema Cross-Mentoring verpasst? Dann sehen Sie hier eine Zusammenfassung >>

>> Was ist der Unterschied zum Leadership-Coaching? Schauen Sie hier >>