6 schnelle Online-Warmups für virtuelle Meetings

Online-Warmups

6 schnelle Online-Warmups für virtuelle Meetings

Mittlerweile gehört es fast schon zum guten Ton im Unternehmen, ein Online-Meeting nach anderen durchzuführen. Die Folge: wir sitzen noch mehr als in Vor-Corona-Zeiten, der Kopf raucht, weil so viele harte Fakten in kurzer Zeit durch den Äther geschickt und aufgenommen werden müssen, und wir fühlen uns erschöpft vom ständigen Starren auf den Bildschirm. Da kann es schon mal passieren, dass die Konzentration leidet, der Rücken schmerzt, die Freude am Miteinander verloren geht.

Viele Remote Teams wünschen sich mehr Nähe

Gleichzeitig höre ich von vielen Kundinnen und Kunden, dass das Bedürfnis nach mehr Leichtigkeit und Nähe zu den Kollegen und steigt – es klopft zuweilen unerbittlich an, um sich Gehör zu verschaffen.

Guter Kontakt und Energie braucht nicht viel Zeit

Meine Erfahrung ist: es geht oftmals ganz schnell, sich miteinander „einzuschwingen“ oder „abzuholen“ und sich gegenseitig ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern oder aus einer verdrehten Sitzhaltung rauszukommen. Die Zauberformel ist recht einfach: tut zu Beginn eines Meetings etwas gemeinsam, was euch aus dem Trott rausbringt und nichts mit der Arbeit zu tun hat. 6 praktikable Warmups für Remote-Meetings, die ihr (fast alle) in 1-5 Minuten durchführen könnt, habe ich euch zusammengestellt. Für alle ist es erforderlich, dass die Kamera an ist und eine Person die Anmoderation übernimmt, los geht‘s:

1.    Pflück den Apfel

Online-Warmups Apfel pflücken

Du bittest alle Teilnehmenden aufzustehen und sich so vor den Bildschirm zu platzieren, dass man den Oberkörper sieht. Nun machst du nacheinander mit mehrmaligen Wiederholungen leichte Mobilisierungsübungen vor, damit ihr zum Schluss gefahrlos die Äpfel pflücken könnt. du sagst dabei jeweils an was du tust und bittest alle direkt mitzumachen. Die einzelnen Übungen wiederholst du jeweils ein paar Mal:

  • Schüttelt die Arme und Beine ordentlich aus
  • Die Schultern kreisen rechts/ links; nach vorne, nach hinten
  • Den Kopf zum Brustbein neigen, langsam das rechte Ohr zur rechten Schulter, wieder zur Mitte und dann nach links
  • Auf der Stelle laufen, dabei die Arme gut mitnehmen
  • Die Arme in die Hüfte stemmen und die Hüfte in jede Richtung ein paar Mal kreisen
  • Und jetzt die Äpfel pflücken, indem ihr auf die Fußspitzen geht, die Hände nach oben reckt und so tut, als würdet ihr (rechts/links/rechts/links…) ganz viele Äpfel vom Apfelbaum greifen.

Wozu? Mobilisiert
Dauer: ca. 1-3 Min., Anzahl TN: unbegrenzt

2.    Spieglein, Spieglein im PC

Online-Warmups SpiegelHier geht es darum, dass 1 Person Bewegungen oder Gesten vormacht, und die anderen spiegeln dies. Das kann im Stehen oder Sitzen geschehen und sich auf den gesamten Köper ausdehnen – wichtig ist, dass die anderen sehen können, was du tust. Z.B. die Arme wie Windmühlen bewegen oder die Backen aufplustern, sich die Haare verwuscheln oder auf der Stelle hüpfen. Du solltest als Erster etwas vormachen, dabei musst du schauen, dass die anderen mit dem Tempo hinterherkommen – also lieber nicht zu schnell! Nach ca. 2-3 verschiedenen Bewegungsabläufen rufst du den Namen einer anderen Person und sie übernimmt. Ihr könnt das je nach Teamgröße und Zeit so machen, dass alle mal „Vorturnerin“ sind oder nur ausgewählte Personen.

Wozu? Mobilisiert
Dauer: ca. 1-5 Min., Anzahl TN: unbegrenzt

3.    Fortlaufende Geschichte

Online-Warmups Geschichtenerzähler

Ihr werdet jetzt alle gemeinsam zur Geschichtenerzählerin: Du beginnst eine Geschichte mit einem Satz, und nacheinander dürfen alle anderen Teilnehmenden jeweils mit einem weiteren Satz die Geschichte weiterspinnen. Damit es gut funktioniert, kannst du anmoderieren, dass die Erzählerinnen ihren jeweiligen Satz (laut oder gedacht) mit „ja, genau und…“ verbinden. Außerdem könnte es helfen, wenn ihr vorher eine Reihenfolge festlegt, also Euch einmal laut „durchnummeriert“. Los geht es dann mit einem positiven (!) Satz, z.B.: „Als Elke am Mittwochmorgen aufwachte, kitzelte ihr bereits die Sonne auf der Nasenspitze.“ Der nächste macht dann weiter mit (ja, genau und…) „Sie sprang deshalb ganz wendig aus dem Bett, denn sie wusste das Freibad ruft!“.
Ihr könnt mehrere Runden drehen oder schon von Anfang an sagen, dass die Geschichte nach 1 Runde beendet sein soll. Interessant ist, dass man bei diesem Warmup meist auch ein bisschen darüber erfährt, was die Leute gerade beschäftigt oder auch wie gut sie sich auf das vorher Gesagte einlassen können!

Wozu? Regt die Kreativität an
Dauer: ca. 1-5 Min., Anzahl TN: max. 10

4.    Blau

Online-Warmups Blau

Bei diesem Warmup kommt Farbe ins Spiel. Du rufst als Moderatorin eine Farbe, z.B. Blau und bittest alle Teilnehmenden einen Gegenstand in dieser Farbe zu suchen und anschließend in die Kamera zu halten. Die oder der letzte darf dann die nächste Farbe ansagen. Ihr könnt das so lange machen, wie es Spaß macht und werdet sehen, ihr lernt etwas übereinander und kommt in Bewegung. Bei großen Gruppen kannst du als Moderator auch mehrmals verschiedene Farben aufrufen, denn manchmal ist es schwierig zu erkennen, wer als letztes zurückgekommen ist.

Wozu? Mobilisiert, ihr lernt euch besser kennen
Dauer: ca. 1-5 Min., Anzahl TN: ca. 20

5.    Bilder-Check-In

Online-Warmups Bild

Der Volksmund sagt „ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“. Ich ergänze: es hilft uns oft, statt den schon 1000x gesagten Redewendungen („mir geht’s gut“) etwas mehr von sich zu zeigen. Ein Bildgemalt oder in Form einer gesprochenen Metapher – gibt uns oftmals selbst Zugang zum Unbewussten, macht Gefühle „besprechbar“ und gibt den anderen auch die Gelegenheit, auf eine leichte Art nachzufragen. 3 Vorschläge:

  • Symbol: Lass alle Teilnehmenden auf ein Blatt ein Symbol malen zur Frage „wie geht es mir heute“. Jeder hält dann nacheinander kurz sein Werk vor die Kamera und sagt etwas dazu.
  • Wetterbericht: Alle berichten in Form eines Wetterberichts darüber, wie es ihnen heute geht, z.B. „bei mir ist noch ein bisschen morgendlicher Nebel, denn meine Kinder haben mich heute die halbe Nacht wachgehalten“
  • Batterie: Du malst eine Batterie auf ein Whiteboard und lässt alle markieren, wie heute der Energielevel ist

Ihr könnt euch vorab darüber vereinbaren, ob ihr das jeweils einfach so im Raum stehen lasst, ob Nachfragen oder Bemerkungen erlaubt sind. Wenn ihr dazu ins Gespräch geht, tut das wertschätzend und mitfühlend mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass die Person ja vielleicht gerade etwas sehr Privates mit Euch geteilt hat!

Wozu? Hilft, Emotionen besser anzusprechen
Dauer: ca. 5-20 Min., Anzahl TN: 2-12

6.    Die stille Minute

Online-Warmups StilleManchmal ist es auch sehr wohltuend zusammen einfach eine Minute zu schweigen, so bekommt ihr Freiraum im Kopf. Du kannst das anmoderieren indem du sagst, „wir wollen zunächst einmal in Stille zusammenkommen, um uns danach ganz auf das was kommen soll konzentrieren zu können“. Vielleicht hast du auch eine Klangschale oder ein Glöckchen um damit den Start und das Ende der Minute zu markieren. Du kannst die Teilnehmenden bitten ihre Augen zu schließen und sich einfach mal einige Atemzüge lang auf sich selbst zu konzentrieren.

Wozu? Ankommen im Jetzt, Konzentration steigern
Dauer: ca. 3 Min., Anzahl TN: unbegrenzt

Der Kreativität bei WarmUps sind natürlich keine Grenzen gesetzt. Mein abschließender Tipp: macht es einfach (im doppelten Wortsinn 😉), schaut, dass Ihr dabei Freude habt und gebt bei wiederkehrenden Meetings den Staffelstab reihum, sodass jeder mal dran ist, sich was zu überlegen! Und wenn Du noch mehr Tipps zu Online-Meetings wünscht, schau einfach hier, wie Du sie souverän und gelassen  meisterst >>

Ich wünsche euch viel Spaß bei Euren Online-Meetings!

Wollt ihr mit Eurem Team den nächsten Level der virtuellen Zusammenarbeit erreichen? Dann ist das Remote Leadership Programm eine tolle Gelegenheit, das schnell hinzubekommen. Sei dabei, hier gibt es weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung >>

5 Tipps: Online-Veranstaltungen souverän und gelassen meistern

Online-Veranstaltungen

Fünf Tipps: Online-Veranstaltungen souverän und gelassen meistern

Der Corona-Virus hat im Berufsleben das beschleunigt, was zuvor teilweise nur zögerlich praktiziert wurde – Wir treffen uns online, um gemeinsam zu tüfteln, zu entscheiden, zu planen, zu steuern, zu lernen. Zu zweit, zu zwanzig, mit tausendenden: Online-Konferenzen, Online-Besprechungen, Webinare, Online-Coaching haben Hochkonjunktur. Alle, mit denen ich spreche berichten einhellig: „Es ist anstrengend!“. Dabei sitzen wir doch gemütlich im Homeoffice, schlürfen unseren Tee, müssen uns nicht mehr jeden Tag durch Staus quälen, um an unseren Arbeitsort zu kommen und können uns doch praktisch 24/7 erreichen. Jede Kundin, jeder Kunde, jede Kollegin, jeder Kollege mit denen ich in den vergangenen Wochen sprach, wunderte sich wie „platt“ sie am Ende eines Tages voll von Videocalls waren. „Ich liege um 22:00 im Bett“ berichten sogar eingefleischte Nachteulen.

Ich selbst habe viele Erfahrungen machen könne mit Videokonferenzen und Coachings – auch schon vor März 2020. Ich sehe darin diverse Vorteile – wenn z.B. Coachees aus anderen Städten ohne Anreise mit mir ins Gespräch kommen können. Zugleich merke auch ich, dass es Disziplin und Gelassenheit gleichermaßen braucht, um bei dem hohen Maß an virtueller Kommunikation weiterhin gesund und munter zu bleiben. Ich könnte nun ca. 3.000 Tipps geben, worauf ihr achten könntet… Ich fange einfach mal mit fünf an von denen ich überzeugt bin, sie kommen zwar trivial daher, helfen allerdings enorm:

1. Für jedes Online-Meeting sollte klar sein, was das Ziel ist

Im Change-Management sagen wir immer: „denkt von der Wirkung her!“. Also wollt ihr beispielsweise informieren, wollt ihr die Leute beruhigen oder zur Mitwirkung begeistern? Je klarer das ist, desto besser könnt ihr die Inhalte und den Verlauf der Veranstaltung darauf aufbauen. Ein Beispiel: Ich habe für den VDI eine Online-Veranstaltung zum Thema „Online-Veranstaltungen erfolgreich organisieren und moderieren“ durchgeführt. Unser Ziel war: Hürden und Vorbehalte abbauen, Inspiration und hilfreiche Handreichungen geben und für die Online-Formate begeistern. Dazu haben wir ganz praktische Erfahrungen, Tipps und Handwerkszeug vermittelt und die Veranstaltung so gebaut, dass die Teilnehmenden erleben konnten, wie Netzwerken und Interaktion auch online funktioniert. 2 Tage später bekam ich eine Anfrage, ob Teile unserer Folien verwendet werden dürfen. Ja! Klar! „Inspiration und Hilfreiche Handreichungen geben“ hat schon mal funktioniert!

2. Input und Interaktion im Wechsel

Schon bei der Vorbereitung einer Veranstaltung solltet ihr Möglichkeiten mit eindenken, um miteinander in Interaktion zu gehen, also Gespräche zu ermöglichen. Es ist ja mal ganz schön, einen spannenden TedTalk zu hören, aber ehrlich gesagt sind die wenigsten Online-Veranstaltungen und Meetings so spannend, dass man sich stundenlange Monologe anhören möchte. Denn das zieht Energie, und ein Gefühl von „Disconnection“ wird übermächtig. Deshalb überlegt euch, wie ihr die Teilnehmenden zur Interaktion herausfordern könnt, beispielsweise durch eine Umfrage mit anschließender Diskussion über das Ergebnis oder den begleitenden Chat. Wir halten es beispielsweise bei vielen Teilnehmenden so, dass wir im Chat die Fragen eine Weile sammeln und an Zwischenstopps dann gebündelt darauf eingehen und dann ggf. auch gezielt Rückfragen stellen und in den Live-Austausch gehen. Und wer jetzt sagt „Bei unseren Teammeetings bin ich als Chef*in die/ der Alleinunterhalter*in“ dem sage ich: es ist an Dir, das zu ändern!

3. Check-In und Check-Out sind Gold wert

Wollt ihr in einer guten Atmosphäre eine Veranstaltung durchführen und ein Klima schaffen, in dem die Teilnehmenden in Austausch gehen, vielleicht sogar kreativ werden, solltet ihr einen Check-In machen: das kann beispielsweise eine Verortung zur aktuellen Stimmung sein oder wie sie zu dem Thema stehen oder sogar eine gemeinsame Schweigeminute. Gerade bei unbekannten Teilnehmenden ist auch eine kurze Breakout-Session hilfreich, bei der man sich in kleiner Runde „beschnuppern“ kann. Ich habe selbst schon oft gemerkt, wie das beim mir Berührungsängste abbaut oder mich wirklich in der Veranstaltung ankommen lässt. Eine visuelle unterstützung kann dabei hilfreich sein:

Und wenn ihr dann durch seid, vergesst nicht, Feedback einzuholen. Da uns im virtuellen Raum einige Eindrücke nur teilweise, manche ganz „abgeschnitten“ sind, könnte es sein, dass dein Selbstbild und das Fremdbild weit auseinanderklaffen. Während Du selbst denkst „naja, war nicht so doll“, kann die Resonanz bei den Teilnehmenden ganz anders aussehen. Ich weiß selbst, dass ich bei einer meiner ersten Online-Veranstaltung mit ca. 60 Personen kein Gefühl dafür hatte, wie unser Angebot mit den Erwartungen der Teilnehmenden „matchte“. Mit Herzklopfen blendete ich eine Feedback-Folie ein und war erleichtert nun einen Anhaltspunkt zu haben, wie es angekommen ist. Feedback ist immer eine Möglichkeit, sich selbst und ein Veranstaltungsformat weiterzuentwickeln. Egal, ob es um eine regelmäßige Teamsitzung oder eine Aufsichtsratssitzung handelt. Vertut euch das nicht, wir befinden uns gerade alle auf einem großen Lernfeld!

4. Visualisieren, visualisieren, visualisieren

Schon in Präsenzveranstaltungen verflüchtigt sich so mancher wertvolle Beitrag, wenn er nicht niedergeschrieben wird. Im virtuellen Raum geht das noch schneller und es droht die Gefahr, sich im Kreis zu drehen. Nutzt die Möglichkeiten des Screen Sharing oder von gemeinsamen Whiteboards oder den Chat etc. Selbst ein einfaches Word-Dokument, in dem ein Teilnehmender die Gedanken mitskizziert kann dazu beitragen, dass sich nicht alles verflüchtigt und ihr zu Ergebnissen kommt. Alles was skizziert oder aufgeschrieben wird, kann üblicher Weise auch gespeichert und damit weiter verwertet werden. Und wenn ihr eine Message zu vermitteln habt, machen vielleicht auch in einer Teamsitzung 2-3 geteilte PowerPoint-Folien Sinn, um sich daran abzuarbeiten

5. Pausen machen

Last but not least. Pausen sind unerlässlich und tragen dazu bei, dass ihr bei Sinnen und Gelassenheit bleibt! Während ihr im „analogen“ Alltag wenigstens mal von einem Konferenzraum zum anderen laufen könnt, fällt das zumindest im Homeoffice-Alltag weg. Bewegung trägt allerdings dazu bei, Stress abzubauen! Pausen abseits vom PC braucht es, um die Augen und den gesamten Körper zu entspannen. Gebt euch Zeit, euch im wahrsten Sinne des Wortes aufzurichten, euch zu strecken, durchzuatmen und in die Ferne zu schauen. Das entspannt Körper und Geist. Ganz konkret heißt das: Zwischen Online-Veranstaltungen (und kommen sie noch so spannend daher) plant eine Pause von mindestens 10 Minuten ein. Traut euch, Blocker in den Terminkalender zu setzten, an denen ihr andere Arbeit macht oder einfach nicht zu erreichen seid. Es kommt doch auf’s Ergebnis eurer Arbeit an, nicht darauf ob ihr 24/7 online wart!

P.S.: Auch informelle Treffen können eine wunderbare Form sein, um Verbundenheit zu schaffen oder zu halten: Eine freiwillige regelmäßige Coffee-Corner (also gemeinsame Kaffeetrinken „in der Küche“), ein gemeinsames Mittagessen oder der Feierabend-Drink sind möglich. Das einzige Ziel ist dann, die Verbindungen zu pflegen. Eine Dramaturgie ist dann nicht nötig, es braucht nur jemanden, der regelmäßig als Host da ist. Und… es ist erstaunlich, wie wohltuend dieses „chitchat“ in Zeiten von Homeoffice ist!

Viel Spaß bei Euren Online-Formaten!

Wollt ihr mit Eurem Team den nächsten Level der virtuellen Zusammenarbeit erreichen? Dann ist das Remote Leadership Programm eine tolle Gelegenheit, das schnell hinzubekommen. Sei dabei, hier gibt es weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung >>