Beirat im BMBF-Projekt „CHEFIN“

Beirat im BMBF-Projekt CHEFIN

Frauenkarrieren fördern – das liegt mir am Herzen

Die TU Dortmund führt unter der Leitung von Prof. Dr. Uwe Wilkesmann und im Verbund mit der RWTH Aachen das Verbundprojekt CHEFIN – Chancengerechte Entwicklung von Frauenkarrieren im MINT-Bereich durch. Ich wurde in den Beirat des Projektes berufen und das freut mich sehr, da ich gerne Initiativen unterstütze, die Frauen in Führung bringen – insbesondere Ingenieurinnen und weitere Frauen, die im MINT-Bereich Karriere machen möchten. Denn leider erlebe ich sowohl im Coaching als auch in der Team- und Organisationsentwicklung (wie viele andere) auch, dass noch vergleichsweise wenig Frauen in Schlüsselpositionen im Unternehmen sitzen. Die zunehmenden Digitalisierung gibt uns  gleichzeitig die Chance wie auch die Notwendigkeit das zu ändern. Denn die Art der Zusammenarbeit richtet sich mehr auf Kooperation, Kommunikation und Teamarbeit aus – und da bringen Frauen einfach eine weitere sehr wervolle Facette ins Spiel, die (nicht nur) ich für sehr förderlich für die Unternehmensführung halte.

Das Verbundprojekt CHEFIN (mit den Teilvorhaben „Entwicklung des technischen Empfehlungssystems“ der RWTH Aachen und „Quantitative und qualitative Begleitforschung für Karrierefaktoren“ der TU Dortmund) verfolgt das Ziel, MINT-Studentinnen, Berufsanfängerinnen im MINT-Bereich sowie weiblichen Young Professionals, die bereits den Einstieg in einen Beruf des MINT-Bereichs vollzogen haben, Sicherheit bzgl. der eigenen beruflichen Identität zu vermitteln und so hochqualifizierte Frauen auf ihrem Karriereweg an die Spitze von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen zu unterstützen. Mehr dazu lesen Sie auf der Seite der TU Dortmund, Lehrstuhl für Organisationsforschung, Sozial- und Weiterbildungsmanagement >>

Was tut der Beirat im Projekt CHEFIN?

Ein zentrales Ziel des Beirats ist die Zusammenführung der Wissensbestände und Praxiserfahrungen der verschiedenen Stakeholder im Bereich Gender und Karriereentwicklung im MINT-Kontext aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Der Beirat wird einerseits die Arbeiten im Projekt diskutieren, neue Impulse in das Projekt einbringen und bei der Verwertung der Projektergebnisse mitwirken.

Mitglieder des Wissenschafts- und Praxisbeirats sind entsprechend dieser Zielstellung aus der Wissenschaft (Gender- und Karriereforschung, speziell im MINT-Bereich etc.), Wirtschaft (Frauen mit erfolgreichen Karrieren, Vertreter/innen der Personalentwicklung etc.) und intermediären Institutionen (Career Centern, Arbeitsvermittlung, Gewerkschaften etc.). Das Projekt wird vom BMBF gefördert.

Ich bin gespannt, welche Erkenntnisse sich im Rahmen der Projektlaufzeit ergeben werden und freue mich auf den Diskurs mit den Projektbeteiligten und den anderen Beiratsmitgliedern und Expert/innen aus dem MINT-Bereich!

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