Die Retrospektive – Ein Baustein für die Arbeit 4.0

Retrospektive

Durch die auf Teams einprasselnden Anforderungen in Projekten oder im Rahmen der laufenden Arbeit ist es wichtig, sich gemeinsam gewahr zu werden, wie die Zusammenarbeit funktioniert und wie gut das Team auf Veränderungen reagieren kann. So sind gemeinsames Lernen und eine hohe Leistungsfähigkeit möglich. In selbstorganisierten Teams ist die Retrospektive das „Werkzeug“, das dazu dient, regelmäßig die Arbeit zu überprüfen. Aber auch jedes andere Team kann von dieser Rückschau profitieren.

 

So funktioniert die Retrospektive

Dauer: 45-60 Min.
Rahmenbedingungen: Moderator/in, Moderationsmaterial, Raum
Vorbereitung: Ein Flipchart oder eine Pinnwand mit der Metapher Segelboot-Anker-Eisberg (siehe Graphik)

Erfahrungen einsammeln

Die Moderation erläutert die vorbereitete Pinnwand: Um die nächste Etappen gut gemeinsam meistern zu können und den richtigen Kurs zu finden, ist es wichtig, gemeinsam zu reflektieren:

  • Was war für und als Mannschaft der Wind in den Segeln (was hat uns gut voran gebracht)?
  • Was waren die Anker, die uns festgehalten haben (und uns gehemmt haben, die Ziele zu erreichen)?
  • Welche gefährlichen Klippen und Eisberge haben wir umschifft (über die wir uns freuen und woraus wir lernen können)?

Bitten Sie die Teilnehmer/innen zu jedem Aspekt Ihre Eindrücke möglichst konkret auf Karten oder Klebezetteln zu sammeln. Wenn nach ca. 3-5 Min. alle damit fertig sind, können die Klebezettel von den Teilnehmer/innen nacheinander an das vorbereitete Schaubild geklebt werden. Versierte Teams gruppieren gleich ähnliche Themen. Als Moderator/in können Sie dies gemeinsam auch im Nachhinein machen.

Über Erfahrungen und verschiedene Sichtweisen austauschen

Geben Sie den Teammitgliedern Zeit, sich über die gemachten Erfahrungen, Einschätzungen, Rückschlüsse auszutauschen. Hier spielen individuelle Fähigkeiten, aber auch Bedürfnisse und Beobachtungen eine große Rolle:

  • Wo sehen Sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede; gibt es unterschiedliche Auffassungen und wie gehen wir damit um?
  • Was sollten wir ab sofort anders machen, um zukünftig mehr Wind in den Segeln zu spüren und gefährliche Klippen zu umschiffen (also das bereits Gelungene verstärken) und die Anker zu vermeiden (also Hemmnisse zu beseitigen?

Vereinbarungen treffen

Treffen Sie konkrete Vereinbarungen, die machbar sind und ggf. von verschiedenen Teammitgliedern umgesetzt werden können. Verantwortlichkeiten sollten klar sein. Wie wirkungsvoll Sie in der Umsetzung waren, können Sie in der folgenden Retrospektive erkennen.

Viel Spaß bei Ihrer nächsten Retrospektive und dem gemeinsamen Lernen!

>> Wünschen Sie sich Unterstützung bei der Durchführung einer Retrospektive oder wollen Sie ein selbstorganisiertes Team aufbauen? Sehen Sie hier meine Angebote für Teams und Organisationen.

 

Im Change-Prozess dranbleiben durch die Kraft der Worte

Motivation im Change-Prozess durch Spiegelshirts von die.ende

Dran bleiben und den Change-Prozess zum Ziel zu bringen, ist nicht immer ganz einfach – manchmal besteht die Gefahr, dass den beteiligten Protagonisten auf halbem Weg die Puste ausgeht. Selbst- Motivation ist der Schlüssel, damit es weitergeht.

Motivation zum Anziehen

die.ende® designt T-Shirts mit motivierenden Worten. Die gespiegelten Nachrichten muntern auf, regen zum positiven Denken an, und bringen Leichtigkeit ins Spiel.

 

Monika Ende gestaltet als Designerin Kommunikation, mit der wir besser lernen und uns erinnern: mit Stil, Augenzwinkern und Lebensliebe. Schwarz auf weiß, minimalistisch und ohne Schnörkel lenken die handgeschriebenen die.ende® Lieblingsworte den Blick auf das Wesentliche: die Mutbotschaft. Die Motive lösen Gedankenimpulse aus, zaubern ein Lächeln auf die Lippen, und motivieren jeden Tag neu.

Ich setze auf Spiegelshirts!

Wenn ich einen Change-Prozess betreue, setze ich gerne die Spiegelshirts ein. Denn gerade wenn es mal zäh wird, und sich das Gefühl breit macht, es geht nicht voran ermuntern Sie mich und andere dazu, dranzubleiben!

Gemeinsam mit die.ende® unterstütze ich Ihre Change-Kommunikation

Sprechen Sie mich an und schauen Sie auch bei die.ende® vorbei:
Motivationsmarke: www.dieende.de
Spiegelshirtshop: www.spiegelshirts.de
Kreativ Bureau: www.monikaende.de

>> Wünschen Sie Unterstützung bei der Ausarbeitung Ihrer Veränderungsbotschaft ? Als Coach flankiere ich Sie. Schauen Sie hier >>

Die Veränderungsbotschaft als Baustein für die Arbeit 4.0

Veränderungsbotschaft

Mit der Veränderungsbotschaft Bewegung erzeugen

Manch ein Unternehmer hat schon die Erfahrung gemacht, dass er über anstehende Veränderungen informiert, und seine Belegschaft ihn dann nur „mit großen Augen anschaut“, keine Fragen stellt, und sich erst recht nicht aufgefordert fühlt, sich zu bewegen.

Das liegt häufig nicht am Desinteresse der Mitarbeiter/innen, sondern vielmehr daran, dass die Botschaft nicht unter die Haut geht. Mit anderen Worten: es wird dem Einzelnen nicht klar, wie ihn das Thema betrifft, und welche Erwartungen damit an ihn verbunden sind.

Geben Sie Orientierung

Wenn größere Veränderungen auf ein Unternehmen zukommen, z.B. die Einführung eines neuen Steuerungssystems oder die von selbstorganisierten Teams, macht es viel Sinn, den Inhalt der Veränderungsbotschaft gut zu klären und diese sogar aufzuschreiben. Denn sicherlich wird sie nicht nur einmalig „zu verkünden“, sondern vielfach auch von mehreren Mitarbeiter/innen und auf sehr unterschiedlichen Kanälen zu senden sein. Ziel ist, mit allen Betroffenen in den Dialog zu gehen und ihnen Orientierung zu geben, damit sie sich mit der damit verbundenen Herausforderung auseinandersetzen können.

Eine gelungene Veränderungsbotschaft beantwortet im Kern zwei Fragen

„Was soll das Ganze?“ und „was hat das mit mir zu tun?“. Sie beschreiben die „große und ganze Gemengelage“ und gehen auf einer Mikroebene darauf ein, wie die Mitarbeiterin persönlich betroffen sein wird. Im Detail  sollten Sie sich Gedanken über folgende Aspekte machen:

Gründe für die Veränderung

Warum muss ich überhaupt etwas verändern (was ist der Anlass, welches Problem wurde erkannt, welche Chancen stecken im Vorhaben)? Warum muss die Veränderung jetzt gestartet werden? Und warum müssen wir (diese Abteilung, diese Geschäftseinheit oder wir als gesamtes Unternehmen) diese Veränderung vornehmen?

Gefahren oder Kosten der Nichtveränderung

Was passiert, wenn nichts passiert, wenn also alles so bleibt wie es ist? Womit müssen wir rechnen? Welche Probleme sind ggf. jetzt schon ersichtlich, die sich noch verschärfen können?

Ziele des Veränderungsvorhabens

Was soll erreicht werden? Woran erkennen wir, dass wir die Veränderung erfolgreich umgesetzt haben und wie sieht der gewünschte Zielzustand aus?

Wie passt das Vorhaben in die Gesamtstrategie des Unternehmens

Welche Teilziele werden damit bedient, wie weit bringt es uns vorwärts?

(Mögliche) Konsequenzen oder Chancen für die Betroffenen

Was erwarten Sie von den Mitarbeiter/innen (wie sollen sie sich einbringen, welche Veränderungsbereitschaft und  welche Bereitschaft zu lernen ist erforderlich)? Was wird sich ändern (Standorte, Arbeitsschritte, technische Rahmenbedingungen, Teamstrukturen, Zuständigkeiten…).

Besonders der letzte Punkt kann je nach Funktionsbereich des Unternehmens unterschiedlich ausfallen: Es ist wichtig, einen konkreten Bezug zu der Arbeitssituation und Jobsicherheit der Betroffenen herzustellen, z.B. sind Mitarbeiter/innen in der IT ggf. anders betroffen als diejenigen, die für das Marketing zuständig sind.

Veränderungen zu kommunizieren, ist Bestandteil einer gelungenen Change-Dramaturgie. Die Veränderungsbotschaft kann Bewegung erzeugen, und sie ist ein erster Baustein einer kontinuierlichen Kommunikation.

Viel Erfolg bei Ihrer Veränderung!

Wünschen Sie Unterstützung bei der Ausarbeitung Ihrer Veränderungsbotschaft ? Als Coach kann ich Sie flankieren. Schauen Sie hier >>

Stärkenorientiert führen – Ein Baustein für die Arbeit 4.0

stärkenorientiert führen

Es ist schon merkwürdig mit den Stärken.

Jeder hat welche, jedoch kommen viele von uns ins Stocken, wenn wir danach gefragt werden: Vor unserem geistigen Auge ziehen eher Filmsequenzen vorbei, in denen wir uns schwer taten, und richtig „ackern“ mussten, um weiter zu kommen.

Diejenigen Szenen, in denen wir virtuos, mit Leichtigkeit und Spaß etwas umgesetzt haben, kommen uns vielfach nicht den Sinn. Sie sind „abgehakt“ unter dem Aspekt „ist doch normal, war doch kein großes Ding…“. Dass jedoch dieses „normale“ ein deutlicher Hinweis auf unsere Stärken und Talente sein kann, ist uns nicht bewusst.

Schade. Viel verschenkt.

Denn wenn wir die Gelegenheit hätten, mehr von unseren Stärken, Fähigkeiten und Talenten einzusetzen, könnten wir in dieser schnelllebigen Arbeitswelt nicht nur mehr schaffen, sondern auch mit mehr Leichtigkeit und Freude durchs Leben gehen. Deshalb sollten Sie als Führungskraft auf stärkenorientierte Führung setzen. Denn Sie wollen doch  Innovation, Eigeninitiative und Selbstorganisation, oder?

Hier sind 5 Praxistipps, um Stärken wie Goldnuggets bei sich selbst und ihrem Team zutage zu fördern:

1. Fangen Sie bei sich selbst an

Forschen Sie nach Ihren Stärken und machen Sie sich bewusst, welchen Wert sie für sich selbst und andere haben. Folgende Fragen können Ihnen dabei helfen:

  • Was ging mir im letzten Monat leicht von der Hand, beruflich oder privat? Was habe ich dafür „eingesetzt“?
  • Was würde ein Freund/ Kollege/ Partner sagen, wo ich in letzter Zeit einen hilfreichen Beitrag geleistet habe? Wodurch genau haben andere dadurch profitiert?
  • Was sind Tätigkeiten, die ich immer wieder selbstverständlich und vor allem sehr gerne übernehme und warum?

„Eigenlob stinkt“ könnten Sie jetzt denken. Lassen Sie den Gedanken einfach beiseite, denn die eigenen Fähigkeiten, Talente, Stärken anzuerkennen ist der beste Weg, um sie auch bei anderen zu „sehen“!

2. Interessen oder Hobbys sind wahre Fundgruben

Suchen Sie bei Ihren Mitarbeiter/innen nach den Interessen, die Ihnen bisher verborgen waren: Verreist sie viel in die ganze Welt, könnte das auf interkulturelle Kompetenz hindeuten. Der Coach einer Handballmannschaft hat Führungserfahrung, die er vielleicht noch nicht im Beruf einsetzt. Spielt sie in einer Theatergruppe könnte das bedeuten, dass sie auch gerne Produktpräsentationen auf der nächsten Messe übernimmt, und damit sich selbst und das Produkt auf der Bühne zum Strahlen bringt.

3. Heben Sie hervor, was gut geklappt hat und zieldienlich war

Denken Sie daran, dass ihre Mitarbeiter/innen genauso Mensch sind, wie Sie selbst. Das was leicht geht, haken sie ggf. schnell als selbstverständlich ab. Wenn Sie eine konkrete Rückmeldung geben, wie beeindruckt Sie über die schnelle und unkomplizierte Reparatur des Messgeräts waren, oder wie souverän er in der Kundenpräsentation auf Rückfragen geantwortet hat, stärkt das nicht nur das Selbstbewusstsein sondern ermutigt auch, diese Fähigkeit zukünftig öfter einzusetzen.

4. Herausfordern und anregen

Haben Sie Fähigkeiten oder Talente entdeckt, die ihre Mitarbeiterin bisher noch nicht eingesetzt hat, vertrauen Sie ihr eine Aufgabe an, bei der sie sich mit genau diesen Talenten ausprobieren kann. Achten Sie darauf, dass die Aufgabe zu bewältigen ist, und bieten Sie Unterstützung für den Bedarfsfall an – Sie wollen sich schließlich zum  Schluss gemeinsam über den Erfolg freuen.

5. Initiieren Sie Feedback im Kollegenkreis

Warten Sie nicht bis zur nächsten Außentagung oder zum Beurteilungsgespräch – ein kleines Feedback-Ritual, z.B.  im Rahmen einer Teamsitzung ist einfach umzusetzen. Dazu vereinbaren Sie eine Feedback-Regel (z.B. „WWW“ Wahrnehmung – Wirkung – Wunsch) und achten auf deren Einhaltung und dass nicht nur kritische Dinge angesprochen werden (siehe 3). Oft sehen die Kolleg/innen einen ganzen Blumenstrauß an Fähigkeiten, weil sie sich untereinander in sehr unterschiedlichen Situationen erleben. So entsteht für alle erlebbar eine prima Landkarte der im Team vorhandenen Stärken. Und mit der gegenseitigen Wertschätzung verstärkt sich das  Vertrauen untereinander.

Fangen Sie gleich an, ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Heben Ihrer Goldnuggets in der Arbeitswelt 4.0!

Was hat Improvisationstheater mit Change-Prozessen zu tun

 

IONen Imprvisationsthater Berlin

Change-Prozesse verursachen Irritation…

… insbesondere dann, wenn die Veränderung “von oben” oder von außen angestoßen wurde, und die Betroffenen nicht Urheber der Idee sind. Welche Dynamiken das mit sich bringt, kennen die Meisten von uns:

Während die Einen noch wie angewurzelt dastehen, fängt der Nächste bereits an, mit hochgekrempelten Ärmeln die Sache anzupacken. Projekte entstehen, Tatsachen werden geschaffen.

Improvisationstheater macht die Dynamiken im Change-Prozess erlebbar

In Workshops oder durch einen Walking Act können typische Reaktionen auf Ungewissheit und der Umgang damit erlebbar gemacht werden. Spielerisch erfahren die Teilnehmer/innen, welcher Veränderungstyp sie sind, oder mit welchen Kommunikation-Tricks Dinge in Gang kommen.

>> Die Gruppe IONen Improtheater Berlin macht Veränderungsdynamik erlebbar. Lesen Sie hier am Beispiel der Picknicker, wie’s funktioniert. >>

>> Wollen Sie Improtheater in Ihren Change-Prozess einbauen? Schauen Sie hier, wie ich Sie als Change-Managerin unterstützen kann >>

>> Möchten Sie einen heiteren und zugleich effektiven Workshop mit Ihrem Team veranstalten? Dann sind Sie auf der Seite Teamcoaching und Moderation richtig >>

 

Trendstudie zeigt: Führungskräfte müssen fit sein, um durch Veränderungen zu führen

Fähigkeit, Veränderungen zu führen

Der digitale Wandel fordert Führungskräfte

Egal, ob sich Unternehmen mit “Industrie 4.0” oder den Möglichkeiten der Nutzung von sozialen Medien im Arbeitskontext beschäftigen –  die Trendstudie 2015 der Unternehmensberatung Kienbaum (s.u.) zeigt auf, dass die zunehmende Digitalisierung insbesondere Führungskräfte fordert: 73% der befragten Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen bestätigten, dass Change-Management – also die Fähigkeit, durch Veränderung zu führen – die Kompetenz ist, die zu allererst gefordert ist, um den digitalen Wandel zu gestalten.

Wo ist eigentlich der Knackpunkt, wenn es um “Change-Management” geht?

Die meisten Unternehmen haben laut Studie erkannt, dass es Handlungsdruck gibt, mehr zu digitalisieren.  An Führungskräfte und Mitarbeiter/innen wird somit entweder schleichend oder ganz explizit die Herausforderung gestellt, sich mit neuen Technologien, Arbeitsweisen und Aufgabenfeldern auseinanderzusetzen. In manchen Fällen mag das als Erleichterung oder Bereicherung empfunden werden (“Wow, endlich bekomme ich die Daten automatisch von der Maschine geliefert, die ich vorher mühsam aus verschiedenen Quellen in Excel zusammengestellt habe”), in anderen allerdings auch Bedrohung – beispielsweise dann, wenn sich ein eingespielter Prozess ändert.

Führungskräfte müssen in den verschiedenen Phasen der Veränderung erkennen, was “das System”, also das Team oder das Unternehmen gerade braucht, um voranzukommen und Treibstoff für die Veränderung liefern: Passgenaue Veränderungsbotschaften (“was hat das mit Euch zu tun”) ein Orientierung gebendes und agiles, also bewegliches und anpassungsfähiges Vorgehen, dem Ziel zuträgliche Entscheidungsinstanzen und ein gutes Fingerspitzengefühl für Gruppendynamik helfen, Bewegung zu erzeugen  – insbesondere dann, wenn es auch Widerstände gegen das Vorhaben gibt.

Warum ein Coach für Veränderungsmanager Sinn macht

Teil einer Veränderung sein bedeutet auch in vielen Fällen – und das kennt sicherlich jeder aus eigener Erfahrung – manchmal nicht genau abschätzen zu können, was der nächste sinnvolle Schritt ist. Oder wo gerade der “Hase im Pfeffer liegt”, der die Sache zum Stocken bringt und Gegenwehr erzeugt. Bei der Arbeit mit Führungskräften, die Veränderungen verantworten, sehe ich immer wieder, dass sie im Coaching insbesondere von drei Aspekten profitieren:

  • das aktuelle Geschehen reflektieren (wo und warum stockt es, wo ist positive Veränderungsenergie spürbar, was sind schon erreichte Erfolgserlebnisse, wie stehe ich selbst im Veränderungsprozess?),
  • Methoden an die Hand bekommen, um den Change systematisch voranzutreiben (Analyse- und Strukturierungshilfen, Modelle die Gruppendynamik und Kommunikation verdeutlichen),
  • Szenarien für ein mögliches weiteres Vorgehen durchspielen und dadurch Klarheit über den eigenen Standpunkt gewinnen (Was braucht es für Botschaften, wer soll in welcher Form beteiligt werden, welche nächsten Schritte sollten wir anstreben?).

Das gemeinsam mit einem Coach zu tun hat den Charme, jederzeit “die Zügel in der Hand zu behalten” im Sinne der Verantwortung für den Prozess,  und zugleich in einem geschützten Raum nah an den Bedarfen des Arbeitsalltags nachdenken und neu erfahren zu können. Insofern ist ein Coaching in diesen “stürmischen Zeiten” in vielen Fällen eine interessante Möglichkeit, sich zielgerichtet das Handwerkszeug zum Change-Management zu holen, das man für die erfolgreiche Umsetzung der Neuerung braucht. Für den Trend, den die Trendstudie aufzeigt, sind Sie somit bestens gerüstet…

Wenn Sie weiter lesen wollen:

>> Leadership-Coaching für stürmischen Zeiten: In meinem Artikel sehen Sie Beispiele, wie Change-Management im Leadership-Coaching verankert wird >>

>> Sehen Sie hier, wie ich Sie mit Change-Management unterstütze >>

>> Hier sehen Sie den Ergebnisbericht der HR-Trendstudie 2015 von Kienbaum >>

Innovationskultur – Unser Lernvideo für Führungskräfte

Innovationskultur Beckert-Rohberg

Unser Lernvideo auf www.diplomero.de zum Thema Innovationskultur – Den Boden für wirklich innovative Teams bereiten ist jetzt verfügbar. Führungskräfte und Teams bekommen schnell umsetzbare und praktische Methoden und Tipps an die Hand, um Innovation und Kreativität anzukurbeln. Bekommen Sie einen Eindruck über die Inhalte und greifen Sie zu!