Expertengespräch: Mentoring für Ingenieur/innen

mentoring für ingenieure

Mentoring bringt Schubkraft – wir zeigen wie es geht!

Mentoring wird in Unternehmen eingesetzt, um Schub in Karrieren zu bringen: Erfahrene Fach- oder Führungskräfte begleiten in sogenannten Tandems die Nachwuchskräfte, die einen nächsten Schritt in ihrer beruflichen Laufbahn machen möchten. Dabei kann Weiterbildung und Entwicklung im vertrauten Rahmen und nah an den Fragen des Berufsalltags geschehen.

Wir geben Ihnen Einblicke, wie diese Tandem-Partnerschaften funktionieren, und was Mentoring sowohl für die Mentor/Innen und Mentees, als auch für Unternehmen bringt.

Mit diesen Expertinnen werde ich diskutieren:

Kathrin Mahler Walther, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin e.V. (EAF)
Prof. Dr. Pakize Schuchert-Güler, Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR)
Clarissa-Diana Wilke, Founder & CEO WOMEN’S BOARDWAY

Wann, wo?

Die Veranstaltung des VDI Berlin-Brandenburg findet am 10.09.2015 um 19:00 in der Gelben Villa in Berlin-Kreuzberg statt. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier >>

>> Haben Sie die Veranstaltung zum Thema Cross-Mentoring verpasst? Dann sehen Sie hier eine Zusammenfassung >>

>> Was ist der Unterschied zum Leadership-Coaching? Schauen Sie hier >>

MOOCs oder Murx? Das Expertengespräch über Weiterbildung im Web 2.0

Podiumsdiskussion_Berliner_wirtschaftsgespraeche

Berliner Wirtschaftsgespräche 02.07.2015

Die neue Lernwelt – MOOC oder Murx? Das fragten wir unsere Experten zum Thema Massive Open Online Courses (MOOC) auf der gestrigen Podiumsdiskussion der Berliner Wirtschaftsgespräche. Unter meiner Moderation diskutierten Eva Strube, Deutsche Telekom, Sebastian Leder vom Hasso Plattner Institut (HPI), Prof. Constanze Langer von der Fachhochschule Potsdam, sowie Knuth Dohse, People & Change Consulting.

MOOC von der FH Potsdam

Constanze Langer beschrieb die Erfolge und Lernkurven des an ihrer Hochschule entwickelten „Story-MOOC“: Mit 25.000 € Förderung des Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft & iversity wurde nach knapp 3 Monaten Umsetzungsphase der MOOC als offenes Angebot in die Lehre integriert. Auch nicht an der FH Studierende hatten damit Zugang zu verschiedensten Bildungsinhalten mit dem Ziel die „Zukunft des Storytelling“ erfahrbar zu machen. Experten wie die Schriftstellerin Cornelia Funke („Tintenherz“) waren über Videos zu sehen und zu hören, Scribbles visualisierten das Gesagte der Dozenten, es gab Interviews und Expertentipps. Wenngleich Constanze Langer die erste Version „Ihres“ MOOC als Erfolgsgeschichte beschrieb – denn ca. 95.000 Studierende aus der ganzen Welt waren angemeldet – haben sie und die anderen doch eine gute „Lernkurve hingelegt“. Beim nächsten MOOC würde sie das didaktische Konzept anpassen und auch die Betreuung verändern, da diese sich als aufwändiger herausgestellt hatte als angenommen.

MOOC ergänzt die Weiterbildungsangebote von Hochschulen, Unternehmen und Institutionen

Die Erfahrungen von Sebastian Leder gehen auch von der Hochschule aus, weiten sich jedoch auch gleich auf Kooperationen mit Unternehmen und internationalen Institutionen aus: Getrieben vom persönlichen Engagement Hasso Plattners wurde 2012 der erste OpenHPI MOOC innerhalb von 3 Monaten zum Leben erweckt. Damals noch auf der bereits existierenden technischen Plattform eines MOOC-Anbieters hat sich das HPI nach den ersten Monaten entschlossen, die eigene Plattform bereitzustellen – nicht zuletzt um den Teilnehmeransturm zu bewältigen. Denn mehrere zehntausend gleichzeitige „Mitspieler“ können ein System schnell in die Knie zwingen, so die Erkenntnis des HPI. Gemeinsam mit einem 3-köpfigen Kernteam sowie Studierenden aus dem HPI entwickeln sie seither das System weiter. Mittlerweile wird es nicht nur verwendet, um universitäre Inhalte zu vermitteln. Auch SAP bedient sich der Technologie und der Konzepte des HPI mit openSAP, um zu seiner Software zu informieren und Menschen im eigenen Unternehmen, aber auch außerhalb auszubilden. Und auch das United Nations Institute for Training and Research (UNITAR) hat mit seinem openUNE MOOC Bildungsangebote in China bereitgestellt.

MOOC in der Personal- und Organisationsentwicklung

Eva Strube hat bei der Entwicklung des Magenta MOOC der Deutschen Telekom mitgewirkt. Dieser MOOC unterscheidet sich von den zuvor dargestellten: der Kurs wird ausschließlich den Mitarbeiter/innen im Konzern zur Verfügung gestellt, ist also ein Corporate MOOC. Ziel ist es, die Transformation des Unternehmens Richtung virtuelles Zusammenarbeiten über Landes- und Bereichsgrenzen hinweg zu unterstützen. In „durch kluge Algorithmen“ zusammengestellten kleinen, heterogenen Teams arbeiten die Mitarbeiter/innen gemeinsam und selbstorganisiert an den an sie gestellten Aufgaben, inspiriert durch kurze Video Lectures von Experten internationaler Hochschulen und aus der Telekom. Die Teilnahme ist auch hier kostenfrei – gerade das mag auch ein Erfolgsrezept beim Magenta-MOOC sein. Der Magenta MOOC eröffnet dem Unternehmen die Möglichkeit, schnell den weltweit verstreuten Mitarbeiter/innen Inhalte zur Verfügung zu stellen, sie in interdisziplinären Teams zu vernetzen und Gelegenheiten für informelles Lernen zu schaffen. Der zweite MOOC ist bereits in Arbeit. Auch bei der Telekom gibt es Lernkurven: Zu viele Inhalte überfordern die Anwender. D.h. auch hier wird am didaktischen Konzept weiter gefeilt, um ein noch passenderes Angebot für Fach- und Führungskräfte bereitzustellen. Und auch an einem weiteren Punkt ist Eva Strube sehr klar: Auch wenn der Anteil an digitalen Lernformaten künftig steigen wird, kann ein digitales Angebot das Zusammentreffen von Menschen in der realen Welt nicht vollständig ersetzen – es ist jedoch eine sinnvolle Erweiterung der Lern- und Entwicklungsstrategie des Konzerns.

MOOC aus der Brille des Anwenders

Knuth Dohse konnte aus Anwendersicht über seine Erfahrungen mit MOOCs berichten: Auf Lanzarote in eine Strandbar sitzend kam er auf den Gedanken, die Zeit unter der Sonne für Lernen zu nutzen: Er besuchte virtuelle Vorlesungen zum „Economic Modelling“, der „History of Rock’n Roll“ und der „Neuroeconomics“ und diese Auswahl allein zeigt schon die Bandbreite möglicher Themen, die angeboten werden. Seine Erfahrungen mit dieser Art von Weiterbildung zeigen, dass man in der Anfangsphase von MOOCs ggf. erst einmal durchhalten muss, wenn sich die Community kennenlernt: Wenn sich tausende Teilnehmer nach dem Stil „Hi, I’m John from Brazil“ zu Wort melden, ist der Spannungsbogen in der Diskussion eher gering. Doch mit der Zeit wurde der Austausch auch gehaltvoller, und gute Erkenntnisse und Fachwissen werden zwischen den Teilnehmenden ausgetauscht – und das alles zusätzlich zu den im MOOC selbst angebotenen Inhalten wie Lernvideos, Fragebögen, Texten und Übungsaufgaben. Die Möglichkeit, unabhängig von einem festen Arbeitsort zu lernen, hat Knuth Dohse ganz besonders begeistert. So kann er jeweils in Zeiten, wo das eigentliche Arbeitsaufkommen gering ist – z.B. im Urlaub – sich mit Themen beschäftigen, die Spaß machen. Und eine weitere interessante Beobachtung konnte er machen: an Orten, an denen viele Teilnehmer denselben MOOC besuchten, bildeten sich „reale Lerngruppen“, die sich dann vor Ort trafen, um gemeinsam zu lernen. Teilweise bieten die Anbieter der MOOC-Plattformen auch an, die Präsenzveranstaltungen mit Dozent/innen stattfinden zu lassen. Zudem können auf diese Weise Zertifikate erworben werden.

Kein Murx, aber…

Mehrere Erkenntnisse teilten die Teilnehmer/innen der Diskussion, die auch oben schon anklangen: bei der didaktische Umsetzung von MOOCs ist noch „Luft nach oben“; d.h. es ist zu erwarten, dass Interface-Designer, Lehrende und Entwickler noch viele Ideen entwickeln werden, um die Lernformate inhaltlich, und insbesondere hinsichtlich der Kommunikationsmöglichkeiten untereinander zu verbessern, sodass es mehr und mehr weg vom „Frontalunterricht“ geht. Es scheint auch klar, dass MOOCs die Präsenzlehre nicht ablösen werden, sondern eher ein Add-On sind – zumindest in den Regionen der Welt, in denen ausreichende Präsenz-Lernangebote vorhanden sind. In anderen Regionen scheint das Medium MOOC eine gute Möglichkeit zu sein, überhaupt an hochwertige Bildungsinhalte zu kommen – dort wo finanzielle Mittel oder Vor-Ort-Angebote nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen, profitieren insbesondere wissbegierige und internet-affine Menschen von der breiten Palette an Bildungsangeboten von Hochschulen, die frei zugänglich sind. Auch zum Thema Zertifizierung gab es einige Erkenntnisse: während die Kurse an sich kostenfrei sind, werden Zertifikate kostenpflichtig und meist mit Präsenzterminen verbunden angeboten. Es ist abzusehen, dass in naher Zukunft über verschiedene Identifikationsverfahren am Computer diese auch online erworben werden können. Jedoch wird sicherlich auch hier der Griff in den Geldbeutel für den Studierenden erforderlich sein.

>> Sehen Sie hier ein Liste von MOOCs, die sie auch nach verschiedenen Kategorien sortieren können.

>> Sehen Sie unser Lernvideo zum Thema Innovation auf Diplomero.de.

>> Wenn Sie weiterhin zusätzlich auf Präsenz-Lernen unter vier Augen oder in Teams scharf sind, schauen Sie auf die Angebote auf meiner Website.

MOOCs – Massive Open Online Courses. Die neue Lernwelt für Fach- und Führungskräfte

Podiumsdiskussion_Berliner_wirtschaftsgespraeche

Massive Open Online Courses (MOOC) erobern den  Markt für Bildung und Weiterbildung. Sie nahmen ihren Ausgangspunkt von der Harvard University, die einige ihrer Vorlesungen im Internet zugänglich machte, um den Teilnehmerkreis zu erweitern. Inzwischen hat sich Format, Reichweite und Strategie dramatisch verändert, sodass dieses Lernformat eine interessante Möglichkeit für Fach- und Führungskräfte darstellt, in Coachings oder Trainings erlernte Kompetenzen zu erweitern.

MOOCs sind heute nicht mehr abgefilmte Vorlesungen sondern Lernangebote, die Video-Vorlesungen verknüpfen  mit im Netz bereitgestellten Texten, interaktiven Foren, Blogs, Aufgabenstellungen, Tests und in wachsendem Maße auch Zertifikaten. Die Reichweite ist inzwischen global. Der Anbieter „Coursera“  kann teilweise Zehntausend Teilnehmer in renommierten Kursen vorweisen, von Papua Neuguinea über Mecklenburg-Vorpommern bis New York City. An Standorten, an denen ausreichend Teilnehmer beteiligt sind, kann der Online Kurs auch durch reale Seminarereignisse erweitert werden. Für die führenden amerikanischen Universitäten sind MOOCs inzwischen Instrumente der globalen Marktdurchdringung.

MOOCs sind nicht auf den Universitätssektor begrenzt. Inzwischen nutzen auch Unternehmen dieses Instrument, um das Potential interner Weiterbildung zu erweitern und zu effektivieren. Z.B. setzen SAP und die Deutsche Telekom MOOCS in Ihrer Personal- und Unternehmensentwicklung und für Verbreitung Ihrer Produkte ein.

Trotz dieser Beispiele stehen wir erst am Anfang einer Entwicklung deren Potential wir in dieser Veranstaltung diskutieren wollen.

  • Haben MOOCs das Potenzial, den Zugang zu höherer Bildung global zu vereinfachen? Oder führen sie zu einer Konzentration des Bildungsmarktes auf wenige Global Player?
  • Sehen wir den Beginn einer kompletten Transformation des Bildungswesens das mit den klassischen Institutionen der tertiären Bildung aufräumt?
  • Was braucht es, damit  „Education on Demand“, d.h. die zeitliche Souveränität des Lernenden über Lernort und Lernzeit gelingen kann?
  • Entwickeln sich Digital Idiots, die nie die sozialen Seiten von Lernsituationen erleben oder bilden sich neue soziale Gefüge beim Lernen heraus?

Wir diskutieren mit Expert/innen:

Eva Strube
Senior Expertin Personalentwicklung, Group Transformational Change bei der Deutschen Telekom und Mit-Gestalterin des Magenta MOOC der Telekom

Prof. Constanze Langer
Professorin für Visual Interface Design an der FH Potsdam und Expertin für E-Learning

Sebastian Leder
Hasso Plattner Institut (HPI), Referent für Projektentwicklung/-management und Kenner des openHPI MOOC

Knuth Dohse
Geschäftsführer People & Change Consulting, MOOC-Nutzer

Melden Sie sich auf den Seiten der Berliner Wirtschaftsgespräche an.

Mehr Weiterbildungsangebote für Fach- und Führungskräfte finden Sie auf meiner Webseite:

» Führungskompetenz  stärken – Leadership-Coaching
» Teamarbeit gestalten – Teamcoaching und Moderation

Cross-Mentoring in der Personalentwicklung

Mentoring_podium

Am 12.02.2015 diskutierten wir mit Expert/innen “Cross-Mentoring als wirksame Methode der Fort-und Weiterbildung”. Wie nutzen die Berliner Stadtreinigung BSR, die Hochschule für Wirtschaft und Recht HWR und andere diese Methode und wie unterstützt der Kommunale Arbeitgeberverband KAV Mentoring? Welche Erfahrungen haben Führungskräfte in Mentoring-Programmen und wie hilft es Ihnen auf dem Karrierepfad? Lesen Sie die Gesprächsschwerpunkte unserer Podiumsdiskussion in der Rückschau des KAV!

Auch Leadership-Coaching unterstützt Führungskräfte dabei, “Fahrt aufzunehmen” auf dem Karrierepfad. Mehr dazu hier

So gelingt Innovation – eine Diskussion mit Führungskräften und Coaches

Innovationskultur BWG

Am 13.11.2104 bei den Berliner Wirtschaftsgesprächen: “So gelingt Innovation – Die beste Ausrüstung für Innovationsteams auf ihrem Hindernislauf” . Annie Kerguenne (HPI), Dr. Chaehan So (Axel Springer Ideas), Diana Riessland (Bombardier Transportations) und Manfred Ostermeier (botscan) diskutierten mit mir, welche Innovationsmethoden für ein Team zum Erfolg führen. Wo sind Unterschiede bei großen und kleinen Unternehmen? Was müssen Führungskräfte leisten, wie hilft Lean Management, wo setze ich Design Thinking ein und ist Innovationskultur gleich Unternehmenskultur  – diese Themen streiften wir mit unseren Experten.

 

Stöbern Sie in den weiteren Angebote zum Thema Innovation:

>> Die Ideenmacher unterstützen Sie bei Ihrem Innovationsprojekt

>> Artikel: Innovation durch Kooperation

>> Das Lernvideo für eine bessere Innovationkultur

 

Hochglanzjargon oder Treibstoff des Wandels? Glaubwürdigkeit in der Unternehmensführung

Podiumsdiskussion mit Antoinette Beckert

Zwei hochrangige Führungskräfte – Michaela Kraft und Michael Rösch – ein Abend zum Thema Glaubwürdigkeit in der Unternehmensführung. Bei der spannenden Podiumsdikussion sprach ich mit Praktikern:

Globalisierung, Wettbewerbsdruck, verändertes Kundenverhalten fordern von Unternehmen, sich immer wieder neu zu erfinden. Praktisch täglich ergibt sich die Herausforderung bei der Unternehmensführung, einerseits Stabilität nach innen und außen zu bieten, andererseits Beweglichkeit und Veränderungsfähigkeit zu beweisen. Egal, ob es um die Überwindung von Krisen geht, um Wachstum oder Neuausrichtung: Veränderungen werden schnell zur Nagelprobe bei der sich zeigt, ob Management, Mitarbeiter, Kunden und Shareholder mitziehen. Glaubwürdigkeit in der Kommunikation nach innen und nach außen und im Handeln wird erfolgsentscheidend.

Die Nachlese zur Veranstaltung der Berliner Wirtschaftsgespräche (www.bwg-ev.net) Lesen Sie hier

Hier sehen Sie, wie ich Sie durch Change-Management in den Phasen der Veränderung unterstütze.

 

Retterinnen in der (Fachkräfte-) Not? Frauen in MINT Berufen

Frauen MINT

Ein hochrangiges Expertinnen-Gremium – Führungskräfte aus Wirtschaft, Politik und Forschung, traf sich, um die Zukunft von Frauen in MINT-Berufen zu diskutieren.

Fachkräftemangel in Deutschland! Besonders in den naturwissenschaftlich-technischen (MINT) Berufen, der Basis des deutschen Modells exportorientierter Innovation, ist die Not groß. Hunderttausende gut ausgebildete Arbeitskräfte fehlen und die Lücke wird immer größer.

Auch in der Wirtschaftskrise bleibt die Frage, wie der Mangel an Fachkräften behoben werden kann, ganz oben auf der arbeitspolitischen Agenda. Ist dies die große Chance für Frauen, die in diesen Berufen traditionell eher weniger repräsentiert waren? Denkt die Gesellschaft um? Wird jetzt eine große Männerdomäne geräumt? Orientieren sich Frauen neu?

Die Nachlese zur Podiumsdiskussion der Berliner Wirtschaftsgespräche (www.bwg-ev.net) Lesen Sie hier