Sommer Coaching an inspirierenden Orten in Berlin

Berlin bietet viele Orte, die uns zu frischen Ideen verhelfen können. Das machen wir uns in den Sommermonaten Juli und August zunutze und gehen draußen auf Suche nach den Schätzen in Ihrem Inneren. Architektur, Grün, Kunst und Getier, alles kann dazu dienen, Verknüpfungen mit Ihren Fragen herzustellen und daraus individuelle Lösungen für Sie abzuleiten. Ich habe vier wunderbare Orte für Sie und Ihr Sommer Coaching ausgewählt:

Sommer Coaching Kanzleramt

Kanzleramt – im Angesicht der Macht: Hinter monumentaler Architektur verbirgt sich die wichtigste Schaltzentrale Deutschlands. Was bedeutet Macht für Sie? Oder inspirieren Sie eher die Geradlinigkeit der Architektur oder die Bugwellen der vorbeifahrenden Schiffe?

Sommer Coaching Mauerpark

Mauerpark – Grenzgänge, Anziehungspunkt für Menschen aus aller Welt: Hier treffen Musiker und Sprayer auf Hundehalter, Liebespaare, Karaoke und Flohmarktschätze. Welche Kreativität steckt in Ihnen? Wie machen Sie aus einem Niemandsland einen magischen Anziehungspunkt?

Sommer Coaching Natur-Park Südgelände

Natur-Park Südgelände – Bahn, Stahl, Natur: Ein Biotop in der Stadt, das wunderbare Gegensätze in sich vereint. Obwohl sich die Natur hier frei entfalten kann, sind alte Bahnanlagen noch allgegenwärtig. Was würden Sie gerne neu gestalten oder ausufern lassen? Welche Gegensätze machen Sie aus?

Sommer Coaching Volkspark Friedrichshain

Volkspark Friedrichshain – Märchen, Bunker, Wasser: Hier gibt es auf kleinem Raum viele kleine und sehr unterschildliche Oasen, die Geschichten atmen. Welche Geschichte macht Ihr Leben aus? Was sind Ihre stillen Oasen im Leben, in denen Sie Kraft schöpfen?

Wählen Sie Ort, Zeit und Thema.

Ich freue mich auf den kreativen Austausch mit Ihnen. Melden Sie sich gerne für Ihre Terminvereinbarung telefonisch oder per E-Mail.

 

Mutige Frauen in der VUKA-Welt

mutige Frauen auf dem Impro-Workshop beim Karrierekongress

Ausgebuchter Workshop auf dem 14. Karrierekongress WoMenPower 2017

Getreu dem Motto “heiter scheitern” warfen sich die Frauen mutig in Übungen hinein, die wir aus unseren Improtheater-Erfahrungen zusammengestellt hatten in unserem Workshop “Improtheater meets Führung: Heiter scheitern in der VUKA-Welt”.

Es ging in den 90 Min. darum, in Windeseile gemeinsam in Bewegung zu kommen, sich im Spiegel der anderen zu erleben und den Unterschied zwischen „blockieren“ und „annehmen“ für sich zu erfahren. Insbesondere letzteres kommentierte eine Teilnehmerin: „Das ist ja unglaublich, was alles entstehen kann, wenn man gedanklich mit „ja, genau“ unterwegs ist… das werde ich bei meinem nächsten Innovations-Workshop auf jeden Fall so anwenden!“

Und so sah es im Workshop aus – hier ein kleiner Einblick im Film.

Mutig Segeln in Ungewissheit

Als Moderatorinnen konnten wir Frauen erleben, die sich ganz selbstverständlich auf einander einließen. Es gab kein langes Zögern oder Zetern, wie man es heute noch in manch einem Unternehmen erlebt, wenn man in ungewissen Gefilden segelt. Das macht Mut und fordert uns gleichzeitig heraus, Frauen auf ihrem Weg in Führungspositionen weiter zu flankieren. Denn eines ist klar, je mehr gute Vorbilder es gibt für die Zusammenarbeit und das Verständnis auch unkonventionelle Wege zu gehen, desto eher kann wirkliche Innovationskultur entstehen und Veränderung und Erneuerung auf den Weg gebracht werden.

Michaela Jaritz sagt über den Workshop

„Die Beschreibung des Workshops beim Kongress WoMenPower hat nicht zu viel versprochen: Auf leichte, spielerische, humorvolle und untereinander sehr verbindende Art und Weise habe ich erlebt, wie die Qualitäten und Stärken des Improvisationstheaters in der Business-Welt hilfreich sein können, um Kreativität zu fördern, die Wahrnehmung zu schulen, sich auf Neues einzulassen. Das Ausprobieren hat viel Freude gemacht, die Bezüge zu den Mechanismen im Business waren gegeben – für meine Arbeit als Trainer und Coach habe ich viel Inspiration mitgenommen. Herzlichen Dank dafür!“

>> Möchten Sie mit Ihrem Team raus aus der Komfortzone? Dann sprechen Sie mich an, ich kreiere gerne inen individuellen Workshop für Sie und Ihr Thema >>

>> Wenn Sie Improtheater lieber als Bühnenshow mit den IONen erleben und im Unternehmenskontext einbauen möchten, lassen Sie sich hier inspirieren und geben Sie mir gerne direkt ein Signal. Wir spielen mit Ihnen! >>

Improtheater meets Führung: Heiter scheitern in der VUKA-Welt

Improtheater heiter scheitern in der VUKA-Welt

Hä? Scheitern und Improtheater und Führung?!

Wie passt denn das zusammen? Das zeigen wir in unserem Workhop auf dem 14. WoMenPower Karrierekongress der Hannovermesse am 28.04.2016!

Führungskräfte in der VUKA-Welt als Knotenpunkt in der Zusammenarbeit

Durch die Art der Kommunikation und ihr vorbildhaftes Verhalten können Führungskräfte ein Klima der Verbundenheit und Innovationskraft im Unternehmen mitgestalten und Veränderungen initiieren. Angesichts der gefühlten Komplexität, Ungewissheit und Geschwindigkeit permanenter Veränderung braucht es Achtsamkeit im Augenblick, und den Mut, auch ungewöhnliche Wege mit offenem Ausgang zu gehen.

Was können Sie von Improvisationstheater-Spielern lernen? Sie “segeln” permanent in Ungewissheit: Ohne Drehbuch kreieren sie spontane Szenen. Dafür “scheitern sie heiter“, sind sich ihrer mentalen Modelle bewusst, und nutzen Impulse des Augenblicks, um Neues zu entwickeln. Erleben Sie im Workshop, wie ein Teppich aus Kreativität, Leichtigkeit und Spaß am gemeinsamen Tun entsteht – ein prima Nährboden für Erfolg: Anati Olzinger und mich verbindet das Impro-Spiel bei den IONen Improtheater Berlin und wir setzen beide unsere Erfahrungen in der Beratung ein. Wir spielen mit Ihnen!

Hier können Sie sich zum Workshop anmelden

Sie können sich ab 13. Februar 2017 direkt auf der Plattform der Hannovermesse anmelden. Die Early Bird Aktion geht bis 12. März 2017. Zur Anmeldung geht es hier >>

Agiles Management – Experten sprechen über Anfänge und Entwicklung

STUDITEMPS 11.2016:

Wie entwickelt sich agiles Management in Deutschland? Der Personaldienstleister STUDITEMPS fragte mich und vier anderen Expert/innen zum Status Quo und der Entwicklung. Ein spannender Beitrag, der viele verschiedene Perspektiven einfängt.

Wie ist Agiles Management in Deutschland aufgenommen worden?

„Flache Hierarchien, gemeinsame Meinungsbildung und Entscheidungsfindung und vor allem die feedback-orientierte Projekt- und Unternehmensentwicklung finden sich insbesondere in jungen, stark technologiegetriebenen Unternehmen. Auf der anderen Seite stehen alteingesessene Firmen z.B. in der Industrie der Idee, Führung zu verändern und Hierarchie abzubauen und mehr Selbstorganisation und damit Verantwortung in Teams zu verlagern noch kritisch gegenüber. ..”

Den vollständigen Beitrag Teil 1 können Sie hier lesen >>

Den vollständigen  Beitrag Teil 2 können Sie hier lesen >>

>> Mehr Impulse für die Arbeit 4.0 finden Sie hier >>

Agiles Change-Management für die ERP-Einführung

agiles-change-management-erp-einfuehrung

Fachzeitschrift ERP Management 3/16:

Die Einführung eines ERP-Systems ist für Unternehmen eine große Herausforderung. Über Jahre eingespielte Prozesse und Zuständigkeiten müssen überdacht werden. Im Artikel der Fachzeitschrift ERP-Management beschreibe ich anhand einiger Beispiele, wie Agiles Change-Management zum Erfolg bei der Einführung beiträgt.

Agiles Change-Management holen Sie sich diese Impulse:

In Iterationen vorgehen: Wie Sie mit dem agilen Vorgehen in kurzen Zyklen schnell sichtbare Ergebnisse erreichen und damit die Akzeptanz erhöhen können.

Unterstützung sichern: Wie Sie Mitarbeiter geschickt in den Einführungsprozess einbinden und damit Befürworter für das Neue gewinnen.

Kontinuierlich Kommunizieren: Welche Todsünde Sie bei der Kommunikation auf keinen Fall begehen sollten und wie Sie bei Ihren Mitarbeiter/innen wirklich “ankommen”.

Gemeinsam Lernen: Wie Sie durch Lösungsorientierung Hürden abbauen und Rückenwind für die Einführung bekommen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 03/2016 der Fachzeitschrift ERP-Management vom gito Verlag. Den Artikel können Sie auch direkt hier bestellen >>

Mehr Weiterbildungsangebote für Fach- und Führungskräfte finden Sie auf meiner Webseite:

» Leadership-Coaching für verschiedene Anlässe

» Als Change-Managerin gehe ich gemeinsam mit Ihnen Ihre Veränderungen an

Die Retrospektive – Ein Baustein für die Arbeit 4.0

Retrospektive

Durch die auf Teams einprasselnden Anforderungen in Projekten oder im Rahmen der laufenden Arbeit ist es wichtig, sich gemeinsam gewahr zu werden, wie die Zusammenarbeit funktioniert und wie gut das Team auf Veränderungen reagieren kann. So sind gemeinsames Lernen und eine hohe Leistungsfähigkeit möglich. In selbstorganisierten Teams ist die Retrospektive das „Werkzeug“, das dazu dient, regelmäßig die Arbeit zu überprüfen. Aber auch jedes andere Team kann von dieser Rückschau profitieren.

 

So funktioniert die Retrospektive

Dauer: 45-60 Min.
Rahmenbedingungen: Moderator/in, Moderationsmaterial, Raum
Vorbereitung: Ein Flipchart oder eine Pinnwand mit der Metapher Segelboot-Anker-Eisberg (siehe Graphik)

Erfahrungen einsammeln

Die Moderation erläutert die vorbereitete Pinnwand: Um die nächste Etappen gut gemeinsam meistern zu können und den richtigen Kurs zu finden, ist es wichtig, gemeinsam zu reflektieren:

  • Was war für und als Mannschaft der Wind in den Segeln (was hat uns gut voran gebracht)?
  • Was waren die Anker, die uns festgehalten haben (und uns gehemmt haben, die Ziele zu erreichen)?
  • Welche gefährlichen Klippen und Eisberge haben wir umschifft (über die wir uns freuen und woraus wir lernen können)?

Bitten Sie die Teilnehmer/innen zu jedem Aspekt Ihre Eindrücke möglichst konkret auf Karten oder Klebezetteln zu sammeln. Wenn nach ca. 3-5 Min. alle damit fertig sind, können die Klebezettel von den Teilnehmer/innen nacheinander an das vorbereitete Schaubild geklebt werden. Versierte Teams gruppieren gleich ähnliche Themen. Als Moderator/in können Sie dies gemeinsam auch im Nachhinein machen.

Über Erfahrungen und verschiedene Sichtweisen austauschen

Geben Sie den Teammitgliedern Zeit, sich über die gemachten Erfahrungen, Einschätzungen, Rückschlüsse auszutauschen. Hier spielen individuelle Fähigkeiten, aber auch Bedürfnisse und Beobachtungen eine große Rolle:

  • Wo sehen Sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede; gibt es unterschiedliche Auffassungen und wie gehen wir damit um?
  • Was sollten wir ab sofort anders machen, um zukünftig mehr Wind in den Segeln zu spüren und gefährliche Klippen zu umschiffen (also das bereits Gelungene verstärken) und die Anker zu vermeiden (also Hemmnisse zu beseitigen?

Vereinbarungen treffen

Treffen Sie konkrete Vereinbarungen, die machbar sind und ggf. von verschiedenen Teammitgliedern umgesetzt werden können. Verantwortlichkeiten sollten klar sein. Wie wirkungsvoll Sie in der Umsetzung waren, können Sie in der folgenden Retrospektive erkennen.

Viel Spaß bei Ihrer nächsten Retrospektive und dem gemeinsamen Lernen!

>> Wünschen Sie sich Unterstützung bei der Durchführung einer Retrospektive oder wollen Sie ein selbstorganisiertes Team aufbauen? Sehen Sie hier meine Angebote für Teams und Organisationen.

 

Change-Tools – Rüstzeug für Veränderungen

Change-Tools

DB Konzern mobilisiert seine Veränderungskräfte

Die Deutsche Bahn AG hat sich mit ihrem Programm Zukunft Bahn viel vorgenommen:

Gemeinsam für mehr Qualität, mehr Kunden, mehr Erfolg, ist das Motto, das sich der Konzern für die kommenden Jahre auf die Fahnen schreibt. Um das zu schaffen, sind Führungskräfte auf allen Ebenen gefordert, mit ihren Mitarbeitern gemeinsam Veränderungen umzusetzen.

Change-Tools, Tipps und Tricks sind gefragt.

Auf der Netzwerktagung in der Potsdamer DB Akademie hatten betriebliche Führungskräfte die Gelegenheit, sich mit dem Programm Zukunft Bahn inhaltlich auseinanderzusetzen. Gleichzeitig bekamen sie die Möglichkeit, ihren Werkzeugkoffer für Veränderungsprojekte zu füllen: Beim meinem StandChange-Logik – Rüstzeug für Veränderungen” ging ich mit den Führungskräften aus allen Konzernbereichen ins Gespräch. “Wie erzeuge ich Betroffenheit bei Mitarbeitern?”, “Wie schaffen wir es, auch “Nostalgiker” zum Umdenken zu bewegen?”, “Wie kommunizieren wir richtig?”. Diese und viele weitere Fragen kamen spontan auf mich zu. Und ich war genauso spontan gefordert, gedanklich die passenden Werkzeug aus meinem Change-Werkzeugkoffer zu ziehen. Mal war es ein Modell, mal eine Story aus der Change-Praxis, anhand derer ich die Dynamik im Veränderungsprozess, und wie man damit umgeht, erläuterte. Die Spontaneität hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht und Bewegung in die Sache gebracht. Einige Eindrücke können Sie in diesem ca. 3-minütigen Film sehen.

 

Stärkenorientiert führen – Ein Baustein für die Arbeit 4.0

stärkenorientiert führen

Es ist schon merkwürdig mit den Stärken.

Jeder hat welche, jedoch kommen viele von uns ins Stocken, wenn wir danach gefragt werden: Vor unserem geistigen Auge ziehen eher Filmsequenzen vorbei, in denen wir uns schwer taten, und richtig „ackern“ mussten, um weiter zu kommen.

Diejenigen Szenen, in denen wir virtuos, mit Leichtigkeit und Spaß etwas umgesetzt haben, kommen uns vielfach nicht den Sinn. Sie sind „abgehakt“ unter dem Aspekt „ist doch normal, war doch kein großes Ding…“. Dass jedoch dieses „normale“ ein deutlicher Hinweis auf unsere Stärken und Talente sein kann, ist uns nicht bewusst.

Schade. Viel verschenkt.

Denn wenn wir die Gelegenheit hätten, mehr von unseren Stärken, Fähigkeiten und Talenten einzusetzen, könnten wir in dieser schnelllebigen Arbeitswelt nicht nur mehr schaffen, sondern auch mit mehr Leichtigkeit und Freude durchs Leben gehen. Deshalb sollten Sie als Führungskraft auf stärkenorientierte Führung setzen. Denn Sie wollen doch  Innovation, Eigeninitiative und Selbstorganisation, oder?

Hier sind 5 Praxistipps, um Stärken wie Goldnuggets bei sich selbst und ihrem Team zutage zu fördern:

1. Fangen Sie bei sich selbst an

Forschen Sie nach Ihren Stärken und machen Sie sich bewusst, welchen Wert sie für sich selbst und andere haben. Folgende Fragen können Ihnen dabei helfen:

  • Was ging mir im letzten Monat leicht von der Hand, beruflich oder privat? Was habe ich dafür „eingesetzt“?
  • Was würde ein Freund/ Kollege/ Partner sagen, wo ich in letzter Zeit einen hilfreichen Beitrag geleistet habe? Wodurch genau haben andere dadurch profitiert?
  • Was sind Tätigkeiten, die ich immer wieder selbstverständlich und vor allem sehr gerne übernehme und warum?

„Eigenlob stinkt“ könnten Sie jetzt denken. Lassen Sie den Gedanken einfach beiseite, denn die eigenen Fähigkeiten, Talente, Stärken anzuerkennen ist der beste Weg, um sie auch bei anderen zu „sehen“!

2. Interessen oder Hobbys sind wahre Fundgruben

Suchen Sie bei Ihren Mitarbeiter/innen nach den Interessen, die Ihnen bisher verborgen waren: Verreist sie viel in die ganze Welt, könnte das auf interkulturelle Kompetenz hindeuten. Der Coach einer Handballmannschaft hat Führungserfahrung, die er vielleicht noch nicht im Beruf einsetzt. Spielt sie in einer Theatergruppe könnte das bedeuten, dass sie auch gerne Produktpräsentationen auf der nächsten Messe übernimmt, und damit sich selbst und das Produkt auf der Bühne zum Strahlen bringt.

3. Heben Sie hervor, was gut geklappt hat und zieldienlich war

Denken Sie daran, dass ihre Mitarbeiter/innen genauso Mensch sind, wie Sie selbst. Das was leicht geht, haken sie ggf. schnell als selbstverständlich ab. Wenn Sie eine konkrete Rückmeldung geben, wie beeindruckt Sie über die schnelle und unkomplizierte Reparatur des Messgeräts waren, oder wie souverän er in der Kundenpräsentation auf Rückfragen geantwortet hat, stärkt das nicht nur das Selbstbewusstsein sondern ermutigt auch, diese Fähigkeit zukünftig öfter einzusetzen.

4. Herausfordern und anregen

Haben Sie Fähigkeiten oder Talente entdeckt, die ihre Mitarbeiterin bisher noch nicht eingesetzt hat, vertrauen Sie ihr eine Aufgabe an, bei der sie sich mit genau diesen Talenten ausprobieren kann. Achten Sie darauf, dass die Aufgabe zu bewältigen ist, und bieten Sie Unterstützung für den Bedarfsfall an – Sie wollen sich schließlich zum  Schluss gemeinsam über den Erfolg freuen.

5. Initiieren Sie Feedback im Kollegenkreis

Warten Sie nicht bis zur nächsten Außentagung oder zum Beurteilungsgespräch – ein kleines Feedback-Ritual, z.B.  im Rahmen einer Teamsitzung ist einfach umzusetzen. Dazu vereinbaren Sie eine Feedback-Regel (z.B. „WWW“ Wahrnehmung – Wirkung – Wunsch) und achten auf deren Einhaltung und dass nicht nur kritische Dinge angesprochen werden (siehe 3). Oft sehen die Kolleg/innen einen ganzen Blumenstrauß an Fähigkeiten, weil sie sich untereinander in sehr unterschiedlichen Situationen erleben. So entsteht für alle erlebbar eine prima Landkarte der im Team vorhandenen Stärken. Und mit der gegenseitigen Wertschätzung verstärkt sich das  Vertrauen untereinander.

Fangen Sie gleich an, ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Heben Ihrer Goldnuggets in der Arbeitswelt 4.0!

Vortrag: Leadership 4.0

leadership 4.0

Wie Ingenieur/innen in Führungspositionen die Transformation der Arbeitswelt gestalten

Egal, ob sich Unternehmen mit „Industrie 4.0“ oder den Möglichkeiten der Nutzung von sozialen Medien im Arbeitskontext beschäftigen – die Trendstudie 2015 der Unternehmensberatung Kienbaum zeigt auf, dass die zunehmende Digitalisierung insbesondere Führungskräfte fordert:

73% der befragten Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen bestätigten, dass Change-Management – also die Fähigkeit, Veränderung zu führen – die Kompetenz ist, die zu allererst gefordert ist, um den digitalen Wandel zu gestalten. Dabei werden die Führungskräfte zu Leadern, die ihre Mitarbeiter/innen als wertvolle Ressource anerkennen und mit ihnen inspirierende Arbeitskontexte und Innovationen gestalten.

Mit meinem Vortrag auf dem 17. VDI-Kongress “Frauen im Ingenieurberuf” zeige ich Beipiele, wie es in der Praxis funktioniert.

Wo liegen die aktuellen Herausforderungen in Unternehmen genau? Und wie können insbesondere Ingenieur/innen ihren Beitrag dazu leisten, dass Innovation und Nachhaltigkeit entsteht, und Mitarbeiter/innen sich gleichwohl für ihre Arbeit begeistern und nicht nur mitziehen, sondern sogar die Dinge vorantreiben?

Kommen Sie vorbei, ein vielfältiges Programm erwartet Sie vom 10.-12.06.2016 im Umweltforum Berlin:

>> Hier geht’s zum Programm und zur Anmeldung >>

 

Interview Handelsblatt: Problemlöser im Chefsessel

Handelsblatt karrierechancen 2016

Ingenieure sind prädestiniert für eine Führungskarriere

Handelsblatt, 04./05./06.12.2015 Nr. 235, S. 48: Ein technisches Studium ist eine gute Basis für eine steile Karriere in der Industrie – so der Untertitel zum Artikel.

 

Welche guten Voraussetzungen Ingenieure für die Führungskarriere – egal ob fachlich oder disziplinarisch – mitbringen, um sogar bis an die Unternehmensspitze vorzudringen, und was sie in der ersten Führungsposition noch lernen müssen – dazu befragte mich das Handelsblatt im Interview.

Wenn Sie sich diese Ausgabe des Handelsblatt nicht mehr schnappen konnten und dennoch wissen möchten, was drinsteht, schreiben Sie mir bitte eine kurze E-Mail.