Mit dem MEER-Modell die Selbstorganisationsfähigkeit von Teams stärken

Selbstorganisationsfähigkeit stärken mit dem MEER-Modell

Das MEER-Modell bei den Wirtschaftspsychologen

Am 09.07.2018 stelle ich das MEER-Modell zur Stärkung der Selbstorganisationsfähigkeit von Teams vor. Spannend dürfte unter anderem werden, dass ich betrachte, wie Selbstorganisation  in zwei sehr unterschiedlichen Kontexten lebt bzw. zum Leben erweckt wird: zum einen im Unternehmenskontext, bei Teams die klassischer weise hierarchisch geführt wurden, und nun mehr Selbstorganisation und Eigenverantwortung umsetzen müssen, um in der VUKA-Welt überleben zu können. Hier kann ich gelassen aus der Außenperspektive des Coaches auf den Transformationsprozess schauen. Ganz anders sieht es aus, wenn ich mir unsere selbstorganisierte Improvisationstheater-Gruppe anschaue. Als Ensemble-Mitglied der IONen Improtheater Berlin kann ich alles auch aus der Innenperspektive schildern. Da moderiere, entscheide, erkenne und reflektiere ich live mit – mit allen Höhen und Tiefen, die das mit sich bringt! Ein wunderbares Lernfeld…

Ich freue mich, das von mir entwickelte Modell beim Bundesverband der Psychologinnen und Psychologen, Sektion Wirtschaftspsychologie vorstellen zu können und bin gespannt auf die Diskussion.

Interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer sind herzlich willkommen, die Veranstaltung ist kostenfrei.

Datum: 09.07.2018
Zeit: 19:15 bis 21:15
Ort: Haus der Psychologie, Am Köllnischen Park 2, 10179 Berlin, Raum 403 (4. Etage)
Anreise:
ÖVPN: U-Bahnstation Märkisches Museum (U2), U-Bahnstation Heinrich-Heine-Strasse (U8) und S-Bahnstation Jannowitzbrücke (S5 / S9 / S75) jeweils in ca. 300 m Nähe.
PKW: Freie Parkplätze sind abends leicht zu finden.

Gäste sind willkommen. Bitte kontaktieren Sie Dr. Thomas Binder vorher, wenn Sie kein BDP-Mitglied sind.

 

Transparenz durch Digitalisierung und der bewusste Umgang mit Reaktionen

Vortrag Transparenz

Workshop: Transparenz durch Digitalisierung – zwei Seiten einer Medaille

Kommen Sie zum 18. VDI-Kongress Frauen im Ingenieurberuf in Frankfurt: Am 08.06.2018 gebe ich dort einen Workshop. Hier geht’s zur Anmeldung…

Digitalisierung birgt für Führungskräfte und Teams in dieser VUKA-Welt viele Chancen, sich unterstützen zu lassen – sei es durch Kollaborationstools oder (IT-gestützte) Abläufe. Es entsteht Daten-Transparenz, welche von Begeisterung bis zur Angst vor Verfolgung viele Reaktionen entfacht. Wie fangen wir diese verantwortungsvoll und im Dienste von Mensch und Unternehmen ein? Wir schauen uns die zwei Seiten der „Digitalisierungs-Medaille“ im Workshop an, und sensibilisieren uns für den (un-) sinnigen Umgang mit Daten.

>> Haben Sie auch Veränderungen zu bewegen und spüren die Dynamik? Dann sprechen Sie mich an, ich schaue mit Ihnen gemeinsam, wie Sie die Sache in gute Fahrwasser bringen. Mehr dazu hier >>

Das TOP-Thema Canvas – Ein Baustein für die Arbeit 4.0

Top Thema Canvas

Kundennutzen ins Visier mit dem TOP-Thema Canvas

Vor kurzem moderierte ich eine Strategietagung, bei der es darum ging, mit dem Führungsteam gemeinsam herauszuarbeiten, welche TOP-Themen sich die Verantwortlichen bis zum Jahresende vornehmen wollen. Es sollte zum einen eine Übersicht geschaffen werden, wer welche Themen „auf dem Radar hat“, zum anderen sollte ein gemeinsamer Entscheid herbeigeführt werden, welche Themen hoch priorisiert in dem sich stark im Wandel befindlichen Geschäft behandelt werden.

Um das zu erreichen, habe ich das Top-Thema Canvas als Werkzeug entwickelt. Mit ihm können übersichtlich die wesentlichen Aspekte eines Top-Themas erfasst werden. Ein entscheidender Punkt dabei ist, sich zu vergegenwärtigen, für welche Kunden dieses Thema relevant ist, und wie diese Kunden konkret von dem Thema profitieren. So lässt sich gut vermeiden, dass sich die Organisation „mit sich selbst beschäftigt“ und dabei außer Acht lässt, welchen Nutzen dieses Thema dem Kunden bringt.

Das konkrete Vorgehen im Workshop

  • Jedes Teammitglied benennt seine Themen und notiert sie auf Karten oder PostIT (je Teammitglied max. 3)
  • Sammeln aller Karten auf einer Pinnwand und Clustern und kurze Erläuterung
  • Priorisieren, z.B. per Punkte kleben
  • Die höchst priorisierten Themen anhand des Canvas beschreiben
  • Notwendige Entscheidungen treffen (Ressourcen vereinbaren, Feedback und Kontrolle sichern)

So kann das TOP-Thema Canvas sonst noch verwendet werden

  • Als Steuerungsinstrument indem es zu vereinbarten Review-Terminen angeschaut und damit überprüft wird, wie der Arbeitsfortschritt ist und ob man noch das richtige Ziel im Visier hat
  • Als Klärungshilfe im Rahmen der Führungsarbeit, indem man sich allein mit seinen TOP Themen beschäftigt
  • …bestimmt gibt es noch weiter Ideen, ich freue mich über Erfahrungsaustausch…

Brauchen Sie eine Moderation für einen Workshop? Dann schauen Sie hier >>

Mehr Freiraum im Kopf – ein Baustein für die Arbeit 4.0 – Teil3

Rituale für Teams

Tipp 3: Rituale für Teams bringen mehr Freiraum im Kopf

Die VUKA-Welt hält auch für Teams ständig Überraschungen bereit, deshalb ist es interessant, durch Konzentration auf das Wesentliche mehr Freiraum im Kopf zu kreieren, z.B. um dadurch ihre Kreativität zu stärken oder einfach mal „einen Berg abzuarbeiten“. Fokussierende gemeinsame Rituale für Teams können z.B. die Kommunikation und damit das Miteinander positiv beeinflussen. Die in Teil 1 und Teil 2 dieses Beitrags „Freiraum im Kopf“ beschriebenen Praktiken (z.B. Handy in eine Kiste sperren in Meetings) können dabei explizit vereinbart werden. Weitere Ideen für mehr Fokus sind diese Rituale für Teams – ich praktiziere sie oft auch in meinen Workshops:

  • Zu Beginn eines Meetings oder eines Workshops 1 Minute gemeinsame Schweigezeit, öffnet die Konzentration für das was folgt.
  • Wöchentlich immer zur gleichen Stunde eine Schweigezeit während der Arbeit für das gesamte Team. Die Prinzipien des Monotasking gelten auch hier (siehe Teil 1). Besonders interessant ist diese „SlackTime“ für Teams im Großraumbüro.
  • Auf eine bewusste Unterbrechung der üblichen Gedankenflüsse setze ich oft in Workshops: durch dynamische Reaktionsübungen, bei denen Stimme und Körper eingesetzt werden, entsteht Spaß und Aufmerksamkeit für den Augenblick. Ich persönlich klaue mir diese „Tools“ (besonders beliebt sind der Whiskeymixer oder der Samurai) aus meiner Improvisationstheater-Praxis. Und glauben Sie mir: Auch Ingenieur/innen machen mit und haben Spaß daran!

Fragen Sie in Ihrem Team nach, wer Erfahrungen mit den oben genannten oder ähnlichen Werkzeugen gemacht hat, und bitten Sie diese vorzustellen und gemeinsam zu üben. Sie werden erstaunt sein, was das an positiver Energie erzeugt.

Hier geht’s lang zu Tipp 1: Multitasking ist Gift für den Freiraum im Kopf >>

Hier geht’s lang zu Tipp 2: Fokus für mehr Freiraum im Kopf >>

Mehr Freiraum im Kopf – ein Baustein für die Arbeit 4.0 – Teil2 Fokus

Freiraum braucht Fokus

Fokus: das „wilde Hündchen im Kopf“ beruhigen

Angenommen, Sie haben meinen Rat aus Teil 1 dieses Beitrags zum Thema „Mehr Freiraum im Kopf“ beherzigt, und das Handy in der Tasche gelassen, und den E-Mail-Client abgeschaltet, als Sie beschlossen haben, den Fokus auf ein wichtiges Schriftstück zu setzen. Doch schon nach kurzer Zeit merken Sie, dass trotz allem in ihrem Kopf ein „wildes Hündchen hin und herspringt“, und etliche störende Gedanken ihrer konzentrierten Arbeit dazwischenfunken. Vielleicht begegnet Ihnen das wilde Hündchen sogar nach Feierabend und verschafft Ihnen ein mulmiges Gefühl bei dem Gedanken, was Sie heute alles nicht geschafft, und morgen „vor der Brust“ haben. Kein Wunder. Fokus will geübt sein. Auch dieses Phänomen bespreche ich mit meinen Kunden oft im Coaching und rege durch erste Übungen an. Denn ich verstehe Coaching als eine systemische, ganzheitliche Unterstüztung für Sie in Ihrem (Berufs-) Leben, und deshalb gehört dieser Aspekt für mich auch dazu.

Tipp 2: Fangen Sie gleich bei sich an – Freiraum braucht Fokus

Wir sind im Grunde ständig damit beschäftigt, zwischen Vergangenheit und Zukunft gedanklich hin- und herzuspringen. Mit Konzentration hat das nicht viel zu tun. Und dazu kostet uns das, wie in Tipp1 beschrieben, Gehirnleistung und Energie, und verursacht im Dauerbetrieb im schlimmsten Fall Stress und Verspannung. Prof. Dr. Michalsen empfiehlt in seinem Buch „Heilen mit der Kraft der Natur“ meditative Praxis, um das  „wilde Hündchen im Kopf“ zu beruhigen. Die Folgen sind körperlich spürbar, indem z.B. Verspannungen reduziert werden. Auf der kognitiven Ebene wird Fokus möglich, und es entstehen zusätzlich wieder „Ideen-Feuerwerke“ dadurch, dass Sie auf Ihrer Festplatte im Hirn Staub gewischt haben. Einige Beispiele für meditative Praxis:

  • Yoga als „Meditation in Bewegung“ finden Sie adaptiert an unseren westlichen Lebensstil in verschiedenen Spielarten, vom klassischen Hatha-Yoga über Iyengar bis hin zu den dynamischen Stilen wie Ashtanga oder Vinyasa Flow. Ich habe beispielsweise seit vielen Jahren meine Heimat im Vinyasa gefunden, und praktiziere wöchentlich und hin und wieder in Retreats u.a. bei meiner wunderbaren Lehrerin Stine.
  • Weitere Meditation in Bewegung sind z.B. Qi-Gong oder Tai Chi. Auch hier geht es wie beim Yoga darum, die Konzentration (meist über die Atmung und achtsame Bewegungen) nach innen zu lenken und zu lernen, den Fokus zu halten.
  • Sitzende Meditation erfordert Übung und nicht zuletzt Geduld mit sich selbst. Eine tägliche Praxis kann sehr zu Wohlbefinden und Gesundheit beitragen, indem das Körperbewusstsein geschult, oder die Gedanken beobachtet werden (z.B. im MBSR). Manch einer empfindet auch die spirituelle Komponente als Bereicherung, wie sie beispielsweise in Buddhistischen Zentren mit einfließt.

Welche Meditative Praxis die passende für Sie ist, sollten Sie für sich ausprobieren, da gibt es kein Patentrezept. Beginnen Sie am besten Ihre Praxis unter Anleitung in einer Gruppe. Die meisten Anbieter bieten Probestunden an, sodass Sie ein Gespür bekommen können, ob Ihnen die Richtung zusagt. Folgen Sie Ihrem Bauchgefühl…

Nehmen Sie sich Zeit für sich selbst und üben Sie, den Fokus zu halten. Ihr Körper wird es Ihnen danken. Und wenn die Zeit fehlt, sollten Sie den Tipp 1 lesen…

Hier geht’s lang zu Tipp 1: Multitasking ist Gift für den Freiraum im Kopf >>

Hier geht’s lang zu Tipp 3: Rituale bringen Teams mehr Freiraum im Kopf >> verfügbar ab Montag 05.03.2018

Mehr Freiraum im Kopf – ein Baustein für die Arbeit 4.0

Freiraum im Kopf

Rauschen statt Freiraum im Kopf?!

Immer mehr Führungskräfte kommen angesichts der gefühlten Geschwindigkeit dieser VUKA-Welt zu mir ins Coaching und berichten über zu wenig Zeit und Überlastung. „Mein Hirn rast nur noch“ oder „ich habe zu wenig Zeit für Familie und Hobbies“ sind noch die harmloseren Feststellungen, die sie treffen. Oft berichten sie auch fast mit einer gewissen Selbstverständlichkeit von Symptomen, die sie seit längerem begleiten: Rückenschmerzen, schlechter Schlaf, Magenbeschwerden. Die Liste ließe sich verlängern…

Und genau deshalb ist es mir ein Anliegen, Sie mit einigen Werkzeuge (und zwar keine Raketenwissenschaft), für mehr Freiraum im Kopf zu inspirieren. Los geht’s…

Bitte nicht stören – in der Ruhe liegt die Kraft

Ich habe in meinem Leben einige „Weisheiten“ auf den Weg bekommen, die ich heute mit Argwohn betrachte. „In der Ruhe liegt die Kraft“ ist jedoch eine, die  ich in dieser komplexen Arbeitswelt zunehmend zu schätzen weiß: In diesem Glaubenssatz steckt für mich die Fähigkeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, und Ruhe im Sinne von Stille zu praktizieren. Und damit beginnt auch Freiraum im Kopf. Doch wie funktioniert es im Angesicht der sowieso schon knappen Zeitressourcen?

Tipp 1: Multitasking ist Gift für den Freiraum im Kopf

Während ich diesen BLOG-Eintrag schreibe, ist mein Mail-Client aus! Warum? Ich praktiziere abschnittweise Monotasking, um nicht über einen meiner vielen Informationskanäle gestört zu werden. Allein durch die konsequente Anwendung des „Tools“ Monotasking kann ich den Fokus auf das Wesentliche halten und gewinne fast automatisch Zeit bei Arbeiten, die viel Konzentration erfordern. Laut Earl Miller, Professor der Neurowissenschaften vom Massachusetts Institute of Technologie reduziert Multitasking unsere Produktivität um bis zu 40%. Übersetzt heißt das z.B., wenn wir uns bei einer 5-Tages-Arbeiswoche täglich nur jeweils eine Stunde auf eine Sache konzentrieren, können wir bis zu zwei Stunden gewinnen oder einfach mehr schaffen. Zeit, die wir nutzen können, mit der Familie zu Abend zu essen, Sport zu treiben oder konzentriert Mitarbeiter-Gespräche zu führen. Das liegt daran, dass die Energie auf die wirklich wesentliche Aufgabe konzentriert wird, statt durch das gedankliche Hin-und herspringen zwischen verschiedenen Tätigkeiten Müll im Hirn zu produzieren.

So organisieren Sie sich Freiraum im Kopf:

  • Störungen bewusst aussperren: Geschlossene Tür, Facebook, E-Mail-Client, Telefon aus, wenn Sie konzentriert an einer Sache arbeiten wollen. Geht nicht? Ich behaupte: Doch, wenn die anderen wissen, dass Sie es tun.
  • Dinge zu Ende tun, d.h. eine Sache nach der anderen bearbeiten und kleine Pausen zum Luftholen dazwischen einbauen. Hierbei kann auch eine schriftliche Liste von Aufgaben mit Prioritäten helfen.
  • Handy aus und in der Tasche lassen, besser sogar in einem separaten Raum deponieren, wenn Sie in wichtigen Gesprächen oder Meetings sind. Schon die Anwesenheit eines Handys auf dem Tisch veranlasst das Hirn ständig zwischen dem eigentlich wichtigen Thema und dem Handy hin- und herzurasen. D.h. die kognitiven Fähigkeiten werden beeinträchtigt, und die Aufmerksamkeit sinkt. Da brauchen Sie noch nicht einmal aktiv etwas mit dem Handy tun. Das stellten Wissenschaftler um Adrian F. Ward der Universität Texas in einer Untersuchung fest. Und Hand auf’s Herz: die SMS „Bin im Meeting“ hat zudem einen gegen Null gehenden Informationsgehalt für den Empfänger.

Pflegen Sie Ihr Hirn durch Monotasking. Es wird es Ihnen danken! Und wenn es doch noch rauscht, dann sollten Sie unbedingt den zweiten Tipp lesen…

Hier geht’s lang zu Tipp 2: Fangen Sie gleich bei sich an – Freiraum braucht Fokus

Hier geht’s lang zu Tipp 3: Rituale bringen Teams mehr Freiraum im Kopf >> verfügbar ab Montag 19.02.2018

Mutige Frauen in der VUKA-Welt

mutige Frauen auf dem Impro-Workshop beim Karrierekongress

Ausgebuchter Workshop auf dem 14. Karrierekongress WoMenPower 2017

Getreu dem Motto „heiter scheitern“ warfen sich die Frauen mutig in Übungen hinein, die wir aus unseren Improtheater-Erfahrungen zusammengestellt hatten in unserem Workshop „Improtheater meets Führung: Heiter scheitern in der VUKA-Welt“.

Es ging in den 90 Min. darum, in Windeseile gemeinsam in Bewegung zu kommen, sich im Spiegel der anderen zu erleben und den Unterschied zwischen „blockieren“ und „annehmen“ für sich zu erfahren. Insbesondere letzteres kommentierte eine Teilnehmerin: „Das ist ja unglaublich, was alles entstehen kann, wenn man gedanklich mit „ja, genau“ unterwegs ist… das werde ich bei meinem nächsten Innovations-Workshop auf jeden Fall so anwenden!“

Und so sah es im Workshop aus – hier ein kleiner Einblick im Film.

Mutig Segeln in Ungewissheit

Als Moderatorinnen konnten wir Frauen erleben, die sich ganz selbstverständlich auf einander einließen. Es gab kein langes Zögern oder Zetern, wie man es heute noch in manch einem Unternehmen erlebt, wenn man in ungewissen Gefilden segelt. Das macht Mut und fordert uns gleichzeitig heraus, Frauen auf ihrem Weg in Führungspositionen weiter zu flankieren. Denn eines ist klar, je mehr gute Vorbilder es gibt für die Zusammenarbeit und das Verständnis auch unkonventionelle Wege zu gehen, desto eher kann wirkliche Innovationskultur entstehen und Veränderung und Erneuerung auf den Weg gebracht werden.

Michaela Jaritz sagt über den Workshop

„Die Beschreibung des Workshops beim Kongress WoMenPower hat nicht zu viel versprochen: Auf leichte, spielerische, humorvolle und untereinander sehr verbindende Art und Weise habe ich erlebt, wie die Qualitäten und Stärken des Improvisationstheaters in der Business-Welt hilfreich sein können, um Kreativität zu fördern, die Wahrnehmung zu schulen, sich auf Neues einzulassen. Das Ausprobieren hat viel Freude gemacht, die Bezüge zu den Mechanismen im Business waren gegeben – für meine Arbeit als Trainer und Coach habe ich viel Inspiration mitgenommen. Herzlichen Dank dafür!“

>> Möchten Sie mit Ihrem Team raus aus der Komfortzone? Dann sprechen Sie mich an, ich kreiere gerne inen individuellen Workshop für Sie und Ihr Thema >>

>> Wenn Sie Improtheater lieber als Bühnenshow mit den IONen erleben und im Unternehmenskontext einbauen möchten, lassen Sie sich hier inspirieren und geben Sie mir gerne direkt ein Signal. Wir spielen mit Ihnen! >>

Improtheater meets Führung: Heiter scheitern in der VUKA-Welt

Improtheater heiter scheitern in der VUKA-Welt

Hä? Scheitern und Improtheater und Führung?!

Wie passt denn das zusammen? Das zeigen wir in unserem Workhop auf dem 14. WoMenPower Karrierekongress der Hannovermesse am 28.04.2016!

Führungskräfte in der VUKA-Welt als Knotenpunkt in der Zusammenarbeit

Durch die Art der Kommunikation und ihr vorbildhaftes Verhalten können Führungskräfte ein Klima der Verbundenheit und Innovationskraft im Unternehmen mitgestalten und Veränderungen initiieren. Angesichts der gefühlten Komplexität, Ungewissheit und Geschwindigkeit permanenter Veränderung braucht es Achtsamkeit im Augenblick, und den Mut, auch ungewöhnliche Wege mit offenem Ausgang zu gehen.

Was können Sie von Improvisationstheater-Spielern lernen? Sie „segeln“ permanent in Ungewissheit: Ohne Drehbuch kreieren sie spontane Szenen. Dafür „scheitern sie heiter„, sind sich ihrer mentalen Modelle bewusst, und nutzen Impulse des Augenblicks, um Neues zu entwickeln. Erleben Sie im Workshop, wie ein Teppich aus Kreativität, Leichtigkeit und Spaß am gemeinsamen Tun entsteht – ein prima Nährboden für Erfolg: Anati Olzinger und mich verbindet das Impro-Spiel bei den IONen Improtheater Berlin und wir setzen beide unsere Erfahrungen in der Beratung ein. Wir spielen mit Ihnen!

Hier können Sie sich zum Workshop anmelden

Sie können sich ab 13. Februar 2017 direkt auf der Plattform der Hannovermesse anmelden. Die Early Bird Aktion geht bis 12. März 2017. Zur Anmeldung geht es hier >>

Leaders Corner 2017: Führung in der VUKA-Welt

Führung in der VUKA-Welt neu denken

In Mini-Workshops treffen sich Führungskräfte auf Augenhöhe

Obwohl, oder gerade weil momentan viel von Selbstorganisation in Unternehmen die Rede ist, sollten Sie Ihr Führungshandeln überdenken: Geändertes Kundenverhalten, mehr Vernetzung und Digitalisierung, aus dem Boden schießende Konkurrenten – VUKA ist das neue Normal der Arbeitswelt.

Die Leaders Corner: Im kleinen Kreis Führung neu denken

VUKA steht für Volatilität, Ungewissheit, Komplexität und Ambiguität. Puh, hört sich vielleicht im ersten Moment abstrakt an, beschreibt allerdings die momentane Gemengelage ganz gut.  Und beschäftigt man sich tiefer damit, merkt man, dass es dabei oft eine Gratwanderung ist, das Geschäft am Laufen zu halten und selbst nicht unter die Räder zu kommen. Grund genug für den Austausch…

Termine, jeweils 18:30-21:00

Mittwoch, 25.01.2017: Selbstverantwortung und Selbstorganisation im Team stärken.

Donnerstag, 11.05.2017: Müssen alle alles wissen? So viel Transparenz braucht Führung in der VUKA-Welt.

So funktioniert’s

Auch 2017 werden wir pragmatisch und praxisnah Werkzeuge, Methoden und Herangehensweisen besprechen, mit denen Sie sich als (angehende) Führungskraft, den Arbeitsalltag erleichtern, ihn entwirren, und zielorientiert machen. Wir greifen in den Handwerkskoffer des Change-Management und der agilen Führungs- Methoden. Damit werden Sie und Ihre Mitarbeiter/innen wirkungsvoller.

Jeder Abend beginnt mit einem kurzen Impuls. Im anschließenden moderierten Austausch mit anderen Führungskräften klären Sie auf Augenhöhe Fragen, tauschen sich über Tipps und Tricks aus, und können Ideen entwickeln oder auf den Prüfstand stellen. Und genug Zeit zum Netzwerken mit Führungskolleg/innen ist selbstverständlich auch da.

Wann, Wo

Für wen: (angehende) Führungskräfte aus allen Branchen und Unternehmensgrößen
Ort: L19, Lychener Str. 19, Berlin Prenzlauer Berg
Unkostenbeitrag pro Abend: 19€ inkl. MwSt. (vor Ort zu bezahlen, Getränke enthalten)

Bitte melden Sie sich bis spätestens einen Tag vor der Veranstaltung an >>

Ich freue mich auf einen spannenden Abend und den Austausch mit Ihnen! Geben Sie die Information auch gerne an Kolleg/innen aus Ihrem Netzwerk weiter.